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Klaus Schöler verabschiedet 

Tobias Heiserer ist neuer Werksgruppenleiter der Verbund Innkraftwerke

Klaus Schöler (Mitte links) übergibt im Beisein der VERBUND-Innkraftwerke-Geschäftsführer Karl Heinz Gruber (li. außen) und Michael Amerer (re. außen) den Schlüssel zur Werksgruppe an seinen Nachfolger Tobias Heiserer.
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Klaus Schöler (Mitte links) übergibt im Beisein der VERBUND-Innkraftwerke-Geschäftsführer Karl Heinz Gruber (li. außen) und Michael Amerer (re. außen) den Schlüssel zur Werksgruppe an seinen Nachfolger Tobias Heiserer.

Töging a. Inn - Nach über 40 Jahre Berufsleben, davon 18 Jahre direkt in der Wasserkraft und 13 Jahre als Werksgruppenleiter der VERBUND-Kraftwerke am bayerischen Inn tritt Klaus Schöler den wohlverdienten Ruhestand an und übergibt die Verantwortung an Tobias Heiserer (46). 

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Über ein Jahrzehnt war der Name Klaus Schöler untrennbar mit der operativen Führung der Kraftwerken von VERBUND am bayerischen Inn verbunden. Künftig wird diese verantwortungsvolle Aufgabe von Tobias Heiserer wahrgenommen. „Wir danken Klaus Schöler nicht nur für seine umsichtige und sichere Führung der Werksgruppe, sondern auch dafür, dass er ein Stück Wasserkraftgeschichte am bayerischen Inn aktiv und menschlich mitgestaltet hat. Für seine – nun private - Zukunft wünschen wir ihm nur das Beste, vor allem natürlich Gesundheit“, sagten Karl Heinz Gruber und Michael Amerer, Geschäftsführer der VERBUND Innkraftwerke bei einer symbolischen Schlüsselübergabe.

Mit Tobias Heiserer übernimmt eine Führungskraft mit ausgewiesener Wasserkraft-Affinität die Leitung der wichtigen Werksgruppe. Der studierte Bauingenieur lebt mit seiner Familie im Gemeindegebiet Ampfing. Die Wasserkraft war nach seinem Studienabschluss 2001 an der TU München ständige Begleiterin seines Karriereweges. Seine regionale Verwurzelung und sein beruflicher Werdegang führten daher auch schon in der Vergangenheit immer wieder zu Berührungspunkten mit den Kraftwerken am Inn. Heiserer wechselt von der Wasserbaulichen Infrastrukturgesellschaft mbH (WIGES GmbH), bei der er die letzten Jahre als Standortleiter in Deggendorf für die Umsetzung des Donauausbaus zwischen Straubing und Vilshofen verantwortlich war, zurück in die Region und zurück in die unmittelbare Wasserkraftwelt.

In diesem Zusammenhang unterstrichen Gruber und Amerer die Bedeutung der Werksgruppe in Töging: „Unsere Werksgruppe im Herzen des bayerischen Inns ist ein wichtiges Zentrum für Entscheidungen und Gestaltung. Von hier aus wird der sichere und zuverlässige Kraftwerksbetrieb gewährleistet – jeden Tag, sowohl im Normalbetrieb als natürlich auch in Ausnahmesituationen. Das macht die Kolleginnen und Kollegen, insbesondere aber den Werksgruppenleiter, zu zentralen Ansprechpartnern in und für die Region.“

Pressemeldung der VERBUND Innkraftwerke

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