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Geht es möglicherweise um ein Tötungsdelikt?

Schaurige Szenen auf Töginger Friedhof: Staatsanwalt lässt Leiche von Mann (†75) exhumieren

Polizei Friedhof (Symbolbild)
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Polizei am Friedhof (Symbolbild).

Töging - Makabre Szenen haben sich am 1. Oktober in Töging abgespielt. Auf dem dortigen Friedhof wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft eine Leiche exhumiert. Der Hintergrund: Offenbar steht ein Verbrechen im Raum.

Die Untersuchung des Leichnams dauere an, sagte Björn Pfeifer, Sprecher der Staatsanwaltschaft Traunstein, am Montag (18. Oktober). Wann ein Ergebnis feststehen könnte, sei derzeit noch nicht absehbar. Zudem wurde bekannt, dass im Zusammenhang mit den Vorgängen eine Person in U-Haft sitzt. Weitere Details zur festgenommenen Person wollte der Sprecher nicht nennen. Es stünden vielmehr „noch umfangreiche Ermittlungen aus“, hieß es weiter. Es sei auch nicht ausgeschlossen, dass sich in diesem Fall möglicherweise noch gegen andere Personen „Verdachtsmomente“ ergeben.

Fest steht bislang nur, dass die Exhumierung bereits am Freitag (1. Oktober) stattgefunden hatte - und Fußgänger am frühen Morgen das „Schauspiel“ beobachtet hatten. Auf die Frage, wie man bei der Staatsanwaltschaft von einem möglichen Tötungsdelikt erfahren hatte, mochte sich der Sprecher nicht äußern. Im Raum steht laut Medienberichten ein möglicher Giftmord mit einer bis dato unbekannten Substanz.

Laut Medienberichten handelt es sich bei der exhumierten Person um einen Mann aus Töging, der im Frühjahr seinen 75. Geburtstag gefeiert und dann am 5. August verstorben war. Wenige Tage später hatte dann die Beerdigung auf dem Töginger Friedhof stattgefunden. Die Leiche, bei der bereits der Verwesungszustand eingesetzt hat, wurde demnach auf dem Friedhof von einem Holzsarg in einen Metallsarg umgebettet und anschließend zum Institut für Rechtsmedizin nach München gebracht.

mw

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