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Stadt Töging

Sitz der „Innkraft Bayern“ ab 1. Januar 2023 im Töginger Rathaus

Sitz der „Innkraft Bayern“ ab 1. Januar 2023 im Töginger Rathaus 
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(v.l.n.r.) Landrat Erwin Schneider, Erster Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst und Geschäftsführer Franz-Josef Loscar.

Töging - Die „Innkraft Bayern“ hat ab dem 1. Januar 2023 im Töginger Rathaus ihren Sitz.

Die Meldung im Wortlaut

Die „Innkraft Bayern“ verwaltet die bayerischen Beteiligungen an den Innkraftwerken, die mehrheitlich der österreichischen VERBUND AG gehören. An der Innkraft Bayern sind seit 2009 aus dem Landkreis Altötting neben einigen Privatpersonen und mittelständischen Firmen auch der Landkreis Altötting, die Städte Töging a. Inn und Altötting sowie die Gemeinde Feichten beteiligt. Hintergrund für den Sitz im Töginger Rathaus ist, dass das mit Abstand größte Wasserkraftwerk am Inn in Töging beheimatet ist. 

Der Geschäftsführer der größten bayerischen Beteiligung, der Gemeindewerke Ismaning, Herr Franz-Josef Loscar, hat auch die Geschäftsführung der Innkraft Bayern übernommen. Vorsitzender der Gesellschafterversammlung ist der jeweils amtierende Landrat des  Landkreises Altötting. Erwin Schneider betont: „Angesichts der aktuellen Entwicklung auf dem Strompreismarkt sieht man jetzt, dass die damalige Beteiligung die richtige Entscheidung  war“.

„Ich freue mich, dass der Sitz der Gesellschaft künftig im Töginger Rathaus ist,“ fasst Erster Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst zusammen: „Die Stadt Töging hat sich damals mit 500.000 EUR beteiligt – das zahlt sich jetzt aus!“

Pressemitteilung der Stadt Töging am Inn

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