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Neue Fundamt-Software im Rathaus: Fundsachen jetzt online

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Stehend: Erster Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst, Andrea Blümelhuber (Leiterin Bürgerbüro) Sitzend: Carmen Eder (Sachbearbeiterin u. a. Fundamt)

Töging a. Inn - Das städtische Fundamt im Rathaus setzt erstmals eine Software zur Verwaltung von Fundsachen ein; so werden sowohl Funde als auch Verlustanzeigen digital erfasst.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Der Vorteil für die Bürgerinnen und Bürger: Über einen Link auf der städtischen Homepage www.toeging.de ist jederzeit eine Übersicht der aktuellen Funde abrufbar. Darüber hinaus ist eine Umkreissuche möglich, so dass deutschlandweit alle Fundämter, welche die gleiche Software nutzen, in die Suche einbezogen werden können. Im näheren Umkreis sind dies u. a. die Städte bzw. Gemeinden Mühldorf a. Inn, Burghausen, Burgkirchen, Garching a. d. Alz

Initiiert und umgesetzt haben diese Neuerung die beiden Mitarbeiterinnen Andrea Blümelhuber (Leiterin Bürgerbüro) und Carmen Eder (zuständig u. a. für die Fundsachen). „Es freut mich, dass wir mit dieser Software einen weiteren Schritt in Richtung digitales Rathaus gehen und unseren Bürgerinnen und Bürgern einen kostenlosen Service anbieten, mit dem sie jederzeit überprüfen können, ob ihr verlorener Gegenstand abgegeben worden ist“, so Erster Bürgermeister Dr. Tobias Windhorst. 

Eine weitere Neuerung ist die Versteigerung von Fundsachen, die nicht an Berechtigte zurückgegeben werden konnten, über die Plattform www.zoll-auktion.de. Dadurch ist es künftig allen Interessierten möglich, sich an Versteigerungen zu beteiligen und liegengebliebene Fundsachen zu erwerben. 

Pressemeldung der Stadt Töging a. Inn

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