Viel Regen = viel Wasser, auch in Töging am Inn

"Können es nicht wegzaubern": Der Verbund Innkraftwerke zur aktuellen Lage

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Töging am Inn/Landkreise – Was ist, wenn mal was ist? Beim Verbund Innkraftwerke ist man offenbar vorbereitet auf das, was passiert, wenn die Pegelstände steigen. innsalzach24.de hat nachgefragt.

Seit Sonntag hatte es in der Region nahezu ununterbrochen geregnet. Viel Regen = viel Wasser, das sich bekanntlich seinen Weg sucht. Der Inn habe nicht zu den Hotspots der aktuellen Hochwassergefahr gehört, so Wolfgang Syrowatka, Sprecher der Verbund Innkraftwerke auf Nachfrage von innsalzach24.de. Dennoch seien entsprechende Fachkräfte mobilisiert worden und noch heute im Einsatz.

„Wir können ein Hochwasser nicht einfach wegzaubern“

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Wasserkraftwerke seien nicht geeignet, ein Hochwasser einfach wegzuzaubern, so Wolfgang Syrowatka, Pressesprecher der Verbund Innkraftwerke auf Nachfrage von innsalzach24.de. Mit Beginn der aktuellen Wetterlage seien entsprechende Fachleute mobilisiert worden, welche die Wasserstände im Blick haben und mehr: Es geht auch darum, die Rechen vor einer Staustufe etc. frei zu halten.

"Auch uns tut ein Hochwasser nichts Gutes"

Da könne schon mal viel daher kommen, so Syrowatka weiter. Dennoch handle es sich „nur“ um eine Vorsichtsmaßnahme. „Auch uns tut ein Hochwasser nichts Gutes.“ Pegelstände im Auge behalten, dass die Rechen nicht verstopft werden – das sei kurz gesagt das, was man beim Verbund Innkraftwerke im Moment tut.

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