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Warnung vor den Gefahren des Innkanals

VERBUND und Wasserwacht warnen vor leichtsinnigem und gefährlichem Freizeitspaß auf möglicher Eisfläche

Martin Wiedenmannott und Tobias Heiserer.
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Martin Wiedenmannott und Tobias Heiserer.

Die VERBUND Innkraftwerke und die Wasserwacht warnen eindringlich davor, die Gefahren des Innkanals zu unterschätzen. Martin Wiedenmannott, Vorsitzender der Wasserwacht-Ortsgruppe Töging-Winhöring, und Werksgruppenleiter Tobias Heiserer betonen: „Der Innkanal ist kein Ort für die Freizeitgestaltung.“

Die Mitteilung im Wortlaut:

Töging/Winhöring - Zahlreiche Medienberichte zeugen davon, dass der Innkanal zahlreiche, lebensgefährliche Gefahren in sich birgt – wie jedes Fließgewässer. Wasserwacht und VERBUND-Innkraftwerke bemühen sich, regelmäßig Aufklärung zu leisten.

Werksgruppenleiter Tobias Heiserer: „Der Eindruck, den der Innkanal derzeit vermittelt, ist der eines beschaulichen Gewässers. Dieser Eindruck ist trügerisch und gefährlich.“ Hintergrund dafür ist, dass die Kraftwerksanlage derzeit still steht und der Kanal nicht durchströmt wird. Martin Wiedenmannott warnt: „Auch wenn der Innkanal heuer zufrieren könnte, möchten wir eindringlich davor warnen, ihn zu betreten. Schlittschuhlaufen oder andere Aktivitäten auf dem Innkanal sind keine gute Idee!“

Der Innkanal und die begleitenden Wege sind selbstverständlich für Spaziergänge bestens geeignet und stehen dafür auch zur Verfügung. Tobias Heiserer ersucht jedoch um gegenseitige Rücksichtnahme: „Wir erleben immer wieder, dass es zu Konflikten kommt. Nehmen wir bitte alle Rücksicht aufeinander. Dazu gehört auch, dass Abfälle nicht einfach sorglos in der Natur entsorgt, die Wege nicht ohne Berechtigung mit Kraftfahrzeugen befahren und Hunde unter Kontrolle des Menschen geführt werden.“

Martin Wiedenmannott ergänzt: „Bitte halten Sie die Augen offen. Wenn Sie Kinder beim Spielen unmittelbar am oder gar auf dem zugefrorenen Innkanal sehen, machen Sie die Beteiligten auf die Gefahren aufmerksam. Auch Erwachsene vergessen oft, welcher Gefahr sie sich aussetzen. Sollten Sie nicht auf Verständnis stoßen, informieren Sie bitte VERBUND oder die Wasserwacht – ein Aufklärungsgespräch zu führen ist uns lieber als ein Einsatz. Bei gefährlichen Situationen bitten wir Augenzeugen – auch im Zweifel – nicht zu zögern und die Rettungsleitstelle unter der Notrufnummer 112 zu verständigen!“

Pressemitteilung VERBUND

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