Projekt Kraftwerk Töging-Jettenbach

Zur Beweissicherung des Grundwassers: Bohrungen im Inn

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Das Kraftwerk Töging.

Jettenbach/Töging - Parallel zum Genehmigungsprozess des Projekts Erneuerung Kraftwerk Töging arbeitet das Projektteam intensiv am Projekt der bayerischen Verbund Innkraftwerke weiter. Dazu gehört  auch die Durchführung von Beweissicherungsmaßnahmen: 

„Bei der Grundwasserbeweissicherung geht es darum, durch Pegel die Ist-Zustände im Projektgebiet vor Projektumsetzung zu erfassen und zu dokumentieren", erklärt Projektleiter Bernhard Gerauer.

Je lückenloser und gewissenhafter dieser Prozess gestalten werde, desto höher sei die Sicherheit, dass Veränderungen nicht nur erkannt sondern auch Gegenmaßnahmen ergriffen werden können. 

"Aufwendig, komplex und sehr zuverlässig"

Den Planungen des Projekt Erneuerung Kraftwerk Töging wurde ein Prognosemodell über die Auswirkungen auf das Grundwasser zugrunde gelegt. 

Mit den Messwerten der Grundwasserpegel soll dieses Modell laufend auf Richtigkeit überprüft werden: „Es ist wichtig, hier Sicherheit zu haben. Die Modelle sind aufwendig, komplex und sehr zuverlässig. Es ist jedoch gut, Kontrolle zu haben“, sagte Gerauer. Aus diesem Grund werden in den kommenden Wochen Bohrungen für Pegelmessungen im Projektgebiet Töging-Jettenbach erfolgen.

Pressemitteilung Verbund Innkraftwerke GmbH

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