Kommunalwahl Bayern 2020: Bürgermeisterkandidat für Reischach

18 Fragen an Alfred Stockner (CSU/Unabhängige)

Konkurrenzlos: Bürgermeisterkandidat Alfred Stockner (CSU/Unabhängige).
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Konkurrenzlos: Bürgermeister Alfred Stockner (CSU/Unabhängige).

Reischach - Am 15. März 2020 finden in Bayern die Kommunalwahlen statt. Auch in Reischach wird der Bürgermeister gewählt. Wir stellen Ihnen den einzigen Kandidaten vor: Alfred Stockner (CSU/Unabhängige).

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Die Antworten auf unseren Fragebogen:

1. Name

Alfred Stockner


2. Partei

CSU / Unabhängige

3. Alter

50

4. Wohnort

Reischach, seit Geburt

5. Geburtsort

Altötting

6. Familienstand

verheiratet

7. Kinder

2 Kinder (26 und 22)

8.  Wie verlief Ihre bisherige politische Karriere?

Gemeinderat seit Mai 2014 und 1.Bürgermeister seit März 2017

9. Wer sind Ihre politischen Vorbilder?

keine

10. Was verbindet Sie mit Ihrer Kommune? Was ist das Besondere Ihrer Kommune?

Es ist meine Heimatgemeinde. Ich lebe sehr gerne hier und engagiere mich seit Jahrzehnen in verschiedenen Vereinen. Dadurch entstand meine enge Verbundenheit mit der Kommune.

11. Warum sind Sie genau der Richtige?

Ich nehme meine Aufgaben immer sehr ernst und gehe verantwortungsvoll mit meinen Ehrenämtern um. Ich denke, durch meine Ausdauer und mein überdurchschnittliches Engagement kann ich die Herausforderungen meistern und die Zukunft für unsere Gemeinde positiv gestalten.

12. Was haben Sie in ihrer vergangenen Amtszeit erreicht? 

In meiner bisherigen Amtszeit habe ich viele notwendige Projekte, wie z.B. ein Baugebiet in Reischach, die Erweiterung der Wasserversorgung, den Neubau einer Kinderkrippe und die Sanierung der Schulsportanlagen erfolgreich umgesetzt.

13. Was ist für Sie die größte Herausforderung Ihrer Kommune? Wie stehen Sie dazu und was gedenken Sie zu tun?

Die Gemeinde Reischach ist als Kleinzentrum für die Versorgung des Holzlandes zuständig. Diese gute Infrastruktur mit unseren Geschäften, Ärzten, der Apotheke, der Tankstelle, dem Supermarkt und den Gasthäusern müssen wir in der Zukunft erhalten. Hierfür muss die Gemeinde die richtigen Rahmenbedingungen schaffen.

14. Was sind – neben den größten Herausforderungen – Ihre drei wichtigsten Ziele in den kommenden sechs Jahre? Was wollen Sie für die Menschen in ihrer Kommune erreichen?

Ich möchte die Situation für Seniorinnen und Senioren in der Gemeinde verbessern. Des Weiteren möchten wir die Realisierung der Umgehungsstraße vorantreiben. Ein weiteres wichtiges Ziel ist der termingerechte, kostengünstige Umbau unseres neuen Rathauses und der reibungslose Umzug der Verwaltung in das umgebaute Gebäude.

15. Bezahlbarer Wohnraum ist bei uns Mangelware. Wie sehen Sie die aktuelle Situation in Ihrer Kommune und was gedenken Sie hier zu tun?

Auch in unserer Gemeinde ist der Wohnraum knapp. Wir müssen durch Nachverdichtung und neue Baugebiete zusätzlichen Wohnraum schaffen. Aber ich möchte keinen Wachstum um jeden Preis, sondern setze auf eine moderate Entwicklung unseres Ortes.

16. Der Klimaschutz ist im Moment in aller Munde. Wie wichtig ist Ihnen dieses Thema und was gedenken Sie hier zu tun?

Der Klimaschutz ist nicht nur für unsere Gemeinde, sondern für alle sehr wichtig. Jeder muss seinen Beitrag für den Klimaschutz liefern. Die Gemeinde möchte spätestens in den nächsten sechs Jahren soweit sein, alle gemeindlichen Gebäude und Einrichtungen klimaneutral betreiben zu können.

17. Volksbegehren „Rettet die Bienen“ und neue Düngeverordnung: Wie stehen Sie zu den Protesten der heimischen Landwirte und gedenken Sie in diesem Punkt zu handeln? Falls ja, wie?

Ich kann die Proteste der Landwirte verstehen. Jeder möchte für seine Arbeit die richtige Wertschätzung und Bezahlung bekommen. Hier hat sich leider in den letzten Jahren eine negative Entwicklung abgezeichnet. Die Kommune wird die Landwirte im Rahmen ihrer Möglichkeiten unterstützen.

18. Gibt es noch ein wichtiges Anliegen, das Sie Ihren Wählern gerne mit auf den Weg geben würden? Falls ja, welches?

Ich möchte die Bürgerinnen und Bürger aufrufen zur Wahl zu gehen. Die freie Wahl ist ein Grundpfeiler der Demokratie. Dieser wird durch eine hohe Wahlbeteiligung gestärkt werden.

Anmerkung der Redaktion: Die Antworten der Kandidatin/des Kandidaten wurden 1:1 von der Redaktion übernommen, inhaltlich nicht überarbeitet und müssen deswegen nicht die Meinung der Redaktion widerspiegeln.

Quelle: rosenheim24.de

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