"Zwerge" beim Behindertenzeltlager

Eine Menge Spaß beim Behindertenzeltlager

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Behindertenzeltlager des Jugendrotkreuz Kreisverbands Altötting

Altötting - Motorbootfahren, Reiten, Motorradfahren: Das und vieles mehr stand dieses Jahr auf dem Programm! Den Kindern wurde definitiv nicht langweilig mit dem Jugendrotkreuz:

Motorbootfahren in Perach

Zum 21. Mal fand heuer das Behindertenzeltlager des Jugendrotkreuz Kreisverbands Altötting am Schäferhundeplatz in Hohenwart statt. Diesmal drehte sich alles um das Thema „Zwerge“.

Nachdem die 21 Teilnehmer Samstagmittag von ihren Betreuern begrüßt und die Zelte bezogen wurden, hatten alle die Möglichkeit, sich bei lustigen Spielen kennen zu lernen. Anschließend fuhren alle gemeinsam ins Freibad nach Burgkirchen zum plantschen, rutschen und Turmspringen. Zurück im Zeltlager wurde der Wimpel bemalt.

Am Sonntag durften die Teilnehmer filzen und ein Windlicht basteln, bevor am Nachmittag der jährliche Ausflug zum Peracher Badesee auf dem Programm stand. Dort konnten die Teilnehmer mit den Wasserwachten aus Perach, Töging, Marktl und Altötting auf dem Inn Motorboot fahren.

Lagerfeuerromantik mit 'Friends and Fire'

Nachdem am Montag verschiedene Spiele und ein Besuch im Freibad an der Reihe waren, verbrachten die Teilnehmer den Dienstagvormittag mit einer Ergotherapeutin. Nachmittags hatten sie die Möglichkeit, im Beiwagen eines Motorrads mitzufahren und ihr Können bei der Lagerolympiade zu zeigen. Abends besuchte die Musikgruppe „Friends and Fire“ zum wiederholten Mal das Zeltlager und sorgte für gute Stimmung am Lagerfeuer.

Am Mittwoch wurden die Sponsorengeschenke fertig gebastelt sowie erneut das Freibad besucht. Am Nachmittag machten sich alle gemeinsam auf den Weg nach Haiming zu einem Pferdehof. Dort konnten die Teilnehmer reiten und das Küchenteam grillte für alle. Am Lagerfeuer durfte jeder Teilnehmer anschließend ein leckeres Stockbrot zubereiten.

Dank des schönen Wetters konnten alle am Donnerstag noch einmal baden gehen, bevor auch schon die Vorbereitungen für den bunten Abend begannen. Nach dem Feldgottesdienst, einer Aufführung der Betreuer und dem Abendessen fuhren die Teilnehmer erschöpft, aber voller neuer Erfahrungen mit ihren Eltern nach Hause.

Großer Dank an alle Mithelfer

Ein besonderer Dank gilt dem Schäferhundeverein, dem stellvertretenden Landrat Stefan Jetz, dem Verein Propräventiv, der stellvertretenden Vorsitzenden des BRK Rosel Neset, dem Kreisbereitschaftsleiter Franz Zogler, Pfarrer Roland Burger, Herrn Siebert und der Werkfeuerwehr Gendorf, den Wasserwachten Perach, Töging, Marktl und Altötting, Karl Seemann, Christian Randl, Bettina Kammerbauer und dem Vorsitzenden des BRK Herbert Hofauer.

Pressemeldung des Jugendrotkreuz Altötting

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