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OVB
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Nicht zu übersehen ist die Fotovoltaikanlage an der A94. Das Verwaltungsgericht hat zwar die Klage gegen den Weiterbau abgewiesen, über den Einspruch gegen das Urteil wird allerdings noch entschieden.

Töging - Wie geht es mit der Fotovoltaikanlage entlang der A94 weiter? Das Verwaltungsgericht hat bereits vor über einem Jahr grünes Licht gegeben. Seitdem ist aber nichts passiert!

Das Verwaltungsgericht München hatte grünes Licht gegeben für den Weiterbau der Fotovoltaikanlage entlang der A94. Das war im Dezember 2010. Seitdem ist nichts passiert, denn ein Töginger Ehepaar hat Einspruch gegen dieses Urteil eingelegt.

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Schon von Weitem sind die Ausmaße der Fotovoltaikanlage an der A94 zu sehen. Auf mehr als 300 Metern sind die Module bereits installiert, die etwa zehn Meter über den Autobahnwall hinausragen. Weitere 400 Meter sollen noch hinzukommen. Doch dagegen hat ein Ehepaar aus Töging (Name der Redaktion bekannt) 2010 Klage eingereicht, Verfahrensfehler bei der Genehmigung führten sie ins Feld.

Gerichtspräsident Harald Geiger hatte bei der Verhandlung im Dezember 2010 den Vorsitz übernommen. Für ihn waren weder ein Verstoß gegen die Bauordnung ersichtlich noch war eine gestiegene Lärmbelästigung für ihn feststellbar. Er wies die Klage ab.

Nach dem Urteil war die ausführende Solarfirma Iliotec aus Regensburg guter Dinge, wollte bis zum zweiten Quartal 2011 mit den restlichen Module ans Netz gehen. Von einer "gewissen Rechtssicherheit" sprach Projektleiter Jürgen Berg.

Doch noch immer ist nichts passiert. Denn das Ehepaar hat kurz vor Ablauf der Frist Einspruch gegen das Urteil eingelegt. "Bis zum heutigen Tag ist noch keine Entscheidung zum Zulassungsantrag für unseren Einspruch erfolgt", sagt das Ehepaar auf Nachfrage.

Die Firma Iliotec muss also weiterhin abwarten, um endgültig Rechtssicherheit zu haben.

hi/Mühldorfer Anzeiger

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