Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Haushaltsausschuss stimmt Regelungen zu

Wasserkraft: Ausschuss macht den Weg frei

+
  • Alexander Belyamna
    VonAlexander Belyamna
    schließen

Töging - Jetzt ist der Weg frei für mehr Wasserkraft: Der Haushaltsausschuss des Bayerischen Landtags hat entsprechenden Regelungen am Mittwoch zugestimmt.

Der Haushaltsausschuss hat den Weg frei gemacht für eine große Investition des Stromerzeugers Verbund in das Wasserkraftwerk in Töging. In seiner heutigen Sitzung hat das Gremium verschiedenen Regelungen, die für das Vorhaben des österreichischen Unternehmens nötig sind, zugestimmt.

"Das Fundament für die Sanierung und den Weiterbetrieb des Wasserkraftwerks Töging ist gelegt. Die intensiven Verhandlungen des Freistaats mit Verbund waren erfolgreich. Mit der Übernahme der Anlage durch Verbund sichern wir die Zukunft eines bedeutenden Energieprojekts in unserer Region", sagte der Bayerische Umweltminister Dr. Marcel Huber in einer Stellungnahme. Hubers Ministerium hatte die über Monate andauernden Verhandlungen mit Verbund und dem Bayerischen Finanzministerium geführt. "Der Standort Töging bleibt ein Schwerpunkt der Energiewende und wird vor Ort zum Aushängeschild für eine umweltverträgliche Wasserkraftnutzung", so Huber.

Wie bereits berichtet, möchte Verbund - seit 2009 Eigentümer der Innkraftwerke -  Informationen des Mühldorfer Anzeigers zufolge 200 Millionen Euro in den Standort investieren. Diese Investition könnte die Stromproduktion erheblich steigern, von 685 Millionen Kilowattstunden ist die Rede. Dies entspräche einer Steigerung um 120 Millionen Kilowattstunden.

Kommentare