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Sieben Personen bei Unfall verletzt

Maitenbeth - Bei einem Frontalzusammenstoß auf der B12 sind am Dienstag insgesamt sieben Personen verletzt worden, darunter auch zwei Kinder.**Polizeimeldung**

Eine 58-jährige Frau aus Winhöring fuhr mit ihrem Audi A 4 Avant auf der B 12 in Richtung München. Auf dem Rücksitz saß ihr drei Jahre altes Enkelkind. Als sich das Kind bemerkbar machte, drehte sich die besorgte Oma nach hinten um. Da sich die Dame nicht mehr auf die Fahrbahn konzentrierte, steuerte sie nach links, geriet auf die Gegenfahrbahn und stieß frontal mit einem in Richtung Mühldorf fahrenden Opel Astra Caravan zusammen.

Schwerer Unfall auf der B12

Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth
Schwerer Unfall auf der B12
Schwerer Unfall auf der B12 © Barth

Ein Münchner Rettungswagen des MKT Rettungsdienstes, das auf dem Rückweg von einer Fernverlegung an der Unfallstelle vorbeikam, sicherte als erstes Rettungsmittel die Unfallstelle ab und alarmierte die örtliche Rettungsleitstelle. Traurige Bilanz des Unfalls: vier schwerverletzte Erwachsene (Polytrauma), zwei mittelschwerverletzte Kinder und ein leichtverletzter

Erwachsener. Nach einer kurzen Sichtung übernahmen die Münchner Rettungsassistenten unverzüglich die Versorgung der Schwerverletzten.

„Dank der couragierten Hilfe der übrigen Verkehrsteilnehmer, war die Situation schnell in den Griff zu bekommen“, so Rettungsassistentin A. Bühler. Kurze Zeit später trafen vier örtliche Rettungswagen und zwei Notärzte ein. Da der Unfall in einem Waldstück geschah, mussten die schwerverletzten Patienten an einen für Hubschrauber geeigneten Landeplatz gefahren werden. Insgesamt waren drei Rettungshubschrauber vor Ort. Die übrigen Patienten wurden mit Rettungswagen ebenfalls in naheliegende Krankenhäuser transportiert. Über den Unfallhergang ist bisher nichts Konkretes bekannt.

MKT Rettungsdienst

Rubriklistenbild: © Barth

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