Themen aus dem Gemeinderat

Kein Solar fürs Kinderhaus, Wassergebühren und Geld für Feuerwehr 

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Rechtmehring - Auf der jüngsten Gemeinderatssitzung wurde wieder eine ganze Reihe an Themen behandelt.

Zunächst wurden eine Reihe verdienter Schüler, Auszubildender und beruflich Qualifizierte geehrt. 

Dem folgten Beschlüsse zur Gebührensatzung der Wasserversorgung. 

Die Grundgebühr beträgt bei der Verwendung von Wasserzählern mit Nenndurchfluss:

  • bis 2,5 Kubikmeter in der Stunde 31,18 Euro im Jahr,
  • bis 6 Kubikmeter in der Stunde 46,77 Euro im Jahr,
  • und über 6 Kubikmeter in der Stunde 62,36 Euro im Jahr.

bei der Verwendung von Wasserzählern mit Dauerdurchfluss beträgt sie:

  • bis 4 Kubikmeter in der Stunde 31,18 Euro im Jahr,
  • bis 10 Kubikmeter in der Stunde 46,77 Euro im Jahr,
  • und über 10 Kubikmeter in der Stunde 62,36 Euro im Jahr.

Die Verbrauchsgebühr wird nach Maßgabe der nachfolgenden Absätze nach der Menge des aus der Wasserversorgungseinrichtung entnommenen Wassers berechnet. Die Gebühr beträgt 0,97 Euro pro Kubikmeter entnommenen Wassers.

Dem folgte eine Behandlung der Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit zum Bebauungsplan für das Baugebiet "Stechlring-Ahornstraße". Dabei wurde auch festgelegt,

dass mit den Eisstockschützen eine Vereinbarung zur Einhaltung der Ruhezeiten geschlossen werden soll.

Keine Photovoltaik für Kinderhaus

Nach diversen weiteren Punkten ging es dann noch um die Erweiterung des Kinderhaus St. Korbinian. In dem Gebäude sollen nach der Erweiterung eine weitere Kindergarten- und eine Krippengruppe untergebracht werden. Es wird dann insgesamt 24 Krippenplätze geben. Die Kosten belaufen sich auf rund 1,6 Millionen Euro, der sicher zugesagte Zuschuss liegt über 50 Prozent. Baubeginn für die 557 Quadratmeter zusätzliche Nutzfläche ist im Frühjahr. Erst in der vorherigen  Gem einderatssitzung waren die Aufträge an Fachplaner vergeben worden.

Das beauftragte Planbüro hatte um einen Grundsatzbeschluss gebeten, ob auf dem Erweiterungsgebäude des Kinderhauses eine Photovoltaikanlage, eventuell mit Speichermöglichkeit errichtet werden soll. Der Gemeinderat lehnte den Vorschlag merheitlich mit nur einer Gegenstimme ab. 

Feuerwehr bekommt Geld

Außerdem wurden die Kosten für die Nachrüstung der Feuerwehr genehmigt. Diese benötigen:

  • 4500 Euro für neue Reifen für eines der Fahrzeuge.
  • 450 Euro für eine Standheizung
  • 4500 Euro für neue Einsatzüberhosen
  • 1290 Euro für neue Helme
  • 1200 Euro für neue Jacken
  • 1390 Euro für Spinde
  • Gesamt: 13.756 Euro

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