14 Wohnhäuser sollen entstehen

Wohngebiet einen Schritt weiter - Regelung für Stockschützen

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Rechtmehring - In seiner jüngsten Sitzung beschäftige sich der Gemeinderat mit den Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit zum Baugebiet "Stechlring-Ahornstraße" und fasste einen Satzungsbeschluss. 

Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung, unter Einbeziehung der an diesem Tag gefassten Beschlüsse, den vom beauftragten Architekt vorgelegten Entwurf des Bebauungsplanes "Stechlring-Ahornstraße" als Satzung. Die Verwaltung wurde beauftragt, den Satzungsbeschluss ortsüblich bekannt zu machen

Es sollen dort zwölf Einfamilienhäuser und zwei Doppelhäuser auf einer Fläche von knapp anderthalb Hektar entstehen, wofür auf der Sitzung des Gremiums im September der Aufstellungsbeschluss für das beschleunigte Verfahren auf den Weg gebracht worden war.

Zudem soll an der Straße ein Gehweg entstehen, der aber eventuell erst fertiggestellt wird, wenn ein mit dem Baugebiet nicht erschlossenes Zwischenstück bebaut wird, und sollen fünf Sickerschächte das Baugebiet entwässern, da der Untergrund kiesig, aber zum Teil auch moorig ist.

Stellungnahmen behandelt

In der Sitzung am Mittwoch wurden die Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange und der Öffentlichkeit behandelt. Aus der Bevölkerung gingen keine Stellungnahmen ein.

Unter anderem wies die Regierung von Oberbayern darauf hin, dass eine umgebungsorientierte Baugestaltung und Höhenentwicklung sowie eine landschaftsverträgliche Einbindung des Baugebietes gewährleistet sein müsse. Auf einen Hinweis des Landratsamtes hin wurde beschlossen, die Ortsrandeingrünung an der Südgrenze der Parzellen Nummer 6 und 11 wird von 3,0 auf 3,5 Meter zu ändern. 

Stockschützen müssen Ruhezeiten einhalten

Weiterhin soll auf Anregung des Amtes eine Verzichtserklärung mit dem SC 66 Rechtmehring e.V., Abteilung Stockschützen vereinbart werden, in der festgelegt wird, dass normaler Spielbetrieb, der innerhalb der Ruhezeiten stattfindet nur mit Nutzung auf zwei Bahnen erfolgt sowie nachts kein Spielbetrieb stattfindet. Im Rahmen der Regelung für seltene Ereignisse soll an maximal 18 Tagen im Jahr ausschließlich bei Turnieren die Möglichkeit bestehen, dass alle 4 Bahnen auch zwischen 20 und 22 Uhr genutzt werden.

Rubriklistenbild: © dpa (Symbolbild)

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