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Frauentag: Mütter sind die Hauptdarsteller

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Schon immer waren und sind Mütter starke Menschen, die für ihre Kinder so viel Einsatz zeigen und erbringen. Zunehmend wird auch am eigenen Geburtstag der Mama gedacht.

Haag – Innere Andacht statt großer Party? Immer mehr Menschen feiern den eigenen Geburtstag nicht überschwänglich, sondern denken hier an den wichtigsten Beteiligten, die eigene Mama.

Georg Wimmer und Sebastian Fahrstetter sind sich einig. Die beiden Geschäftsmänner diskutierten über den Geburtstag. „Jedes Jahr groß Geburtstagfeiern ist nicht so meins“ heißt es von Fahrstetter. Der 53-Jährige findet es nicht stimmig, sich ständig hochleben zu lassen. „Am Geburtstag denke ich an meine Mama, für sie war es doch tatsächlich ein ganz besonderer Tag“, so Fahrstetter im Gespräch mit wasserburg24.de. Nickend sitzt auch Georg Wimmer am Tisch. „Mir ist es wichtiger, am Namenstag meinen persönlichen Patron zu feiern, nicht meinen Geburtstag“. Die Mütter sollten nicht nur am Muttertag einen Dank erhalten, sondern auch am Geburtstag des Kindes, zeigen sich immer mehr Menschen überzeugt. Die Besinnung auf die Familie, auf den Ursprung und der Dank an die Eltern lägen mehr und mehr im Trend.

Psychologe Jochen Schippert glaubt, dass es Einstellungssache sei, immer mehr jedoch diese Überzeugung hätten, sich selbst am Geburtstag nicht zu wichtig zu nehmen. „In der hektischen Zeit nehmen sich viele Menschen gerne wieder Zeit, sich etwas zu besinnen“, so Schippert. Es zeige sich, dass in den letzten drei Jahren mehr Menschlichkeit in die Region gezogen sei, heißt es von dem Psychologen weiter. „Schuld daran sind vielleicht sogar die technischen Fortschritte, die menschliche Zurückhaltung zu betonen“, glaubt Schippert.

Der Psychologe erinnert daran, dass Mütter vor Jahren zu Kriegszeiten schon immer schützend ihre Kinder im Arm hielten, stark waren, wenn die Situationen nicht die besten zu sein schienen und auch heutzutage viele Frauen hervorragend durch den Alltag kämen, viele Alleinerziehende trotz fehlender Klassifizierung der Familienkonstellation die Kinder gut „groß bekämen“. Frauen seien schon vor vielen Jahrzehnten stark gewesen und auch in der heutigen Zeit „Wesen mit besonderen Kräften“ lächelt Schippert.

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