Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Unterschriftenliste übergeben

Was ist nun der "bessere" Weg für Haag?

+
Unterschriften für ein Bürgerbegehren: Die Initiative "Der bessere Weg für Haag" kam zur Übergabe ins Rathaus

Haag - Wird es ein Bürgerbegehren in Haag geben? Jetzt wurden Unterschriften ins Rathaus gebracht. Die Initiatoren zeigten sich zuversichtlich.

"Der bessere Weg für Haag". Die Unterschriftenübergabe für das Bürgerbegehren fand am Montag im Haager Rathaus statt.

Am Montag Früh überreichten die Initiatoren des Bürgerbegehrens „Der bessere Weg

für Haag“ dem zweiten Bürgermeister Dr. Wolfgang Weißmüller den ersten Teil der

Unterstützungsunterschriften im Rathaus.

Bisher sind es nach Aussage von Andreas Sax jun. erst 1230 Unterschriften, welche mitunter

auch Unterschriften aus dem Haager Umland enthalten dürften.

Nun sei es nach Bürgermeister Weißmüller in den Händen der Gemeinde, diese eingereichten

Unterschriften auf mehrmalige Unterschriften und Fremdunterschriften zu prüfen und

entsprechend auszuwerten. Am 8. September 2015 findet dann eine entsprechende

Gemeinderatssitzung statt, in der über das Bürgerbegehren abgestimmt wird. Erst dann wird es einen Termin für die eigentliche Abstimmung, welche genauso wie eine Kommunalwahl

ablaufen wird, festgelegt.

Die Initiatoren waren zuversichtlich, bis zum Gemeinderatstermin weiter Unterschriften

vorlegen zu können und erklärten, dass eine positive Zusammenarbeit angestrebt wird.

Alexander Obermeier

Kommentare