FFW Winden: "1260 Stunden für Allgemeinheit"

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Gute Laune und positiver Rückblick bei der Jahreshauptversammlung der FFW Winden

Winden - Bei der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Winden wurde auf das vergangene Jahr geblickt und auf die 1260 Stunden für die Allgemeinheit.

Florian Ott, erster Vorstand der Windner Wehr bestätigte wiedereinmal im vollbesetzten Saal im Gasthaus Maier in Stauden, dass im vergangenen Jahr die Feuerwehrmitglieder nicht nur beim Dienst am Nächsten, sondern auch Gesellschaftlich überaus aktiv waren.

Zwischen Waisertwecken, dem Kirta hutsch´n oder der Ausgestaltung der Florianimesse im vergangenen Jahr in Oberndorf gab es auch jede Menge Einsätze zur Rettung von Mensch und Tier oder technischen Hilfeleistung.

Jahreshauptversammlung FFW Winden

Mit insgesamt 1260 Stunden für die Allgemeinheit erinnerte Kommandant Georg Zeller, an 10 technische Hilfeleistungen, 4 Brandeinsätze, 2 Fehlalarme und 7 sonstige Einsätze mit 289 Stunden . Der Rest entfiel mit 678 Stunden auf Übungen und externe Ausbildungen, 83 Stunden technischen Dienst und 310 Stunden des Kommandanten und Besprechungen für das neue Löschfahrzeug.

Bei 47 Feuerwehrdienstleistenden kann sich dies sehen lassen und so bedankte sich Zeller bei den Partnerinnen und Partnern, welche immer sehr viel Unterstützung mittragen.

In seiner Person als stellvertretender Landrat und Landtagsabgeordneter ließ es sich Günther Knoblauch nicht nehmen auf die besonderen Leistungen gerade der kleineren Feuerwehren mit den Worten „bei euch in Winden is Schwung dahinter“ hinzuweisen. Gerade die Jugendarbeit sei hier enorm wichtig.

Dies bestätigte auch Jugendwart Johannes Schex, der mit seinen 15 Mitgliedern (4 Mädels und der Rest Buam) nicht nur bei 15 Jugendübungen, dem Wissenstest, der beliebten 24Stundenübung oder dem abspritzen der Stockbahnen des SV Oberndorf aktiv ist.

Im Anschluß an seinen Bericht der Jugendfeuerwehr bekam er zu seinem „dreissigsten Geburtstag“ einen Tag vor der Versammlung von seinen „Schützlingen“ noch eine 3 Liter Flasche Weissbier und einen Kuchen zur Erholung geschenkt.

Josef Maier wurde für 24 Jahre Vorstand der Windner Feuerwehr als „Ehrenvorstand“ ernannt.

Im Anschluß ehrte stellvertretender Landrat Günther Knoblauch gemeinsam mit Kreisbrandrat Harald Lechertshuber die Feuerwehrkameraden Hans Ellinger, Josef Wandinger, Georg Zott und in Abwesenheit Josef Heimann mit dem Feuerwehrehrenzeichen in Gold für 40 Jahre aktiven Dienst, sowie Martin Ellinger, Helmut Huber, Reiner Kürzeder, Thomas Eberharter und in Abwesenheit Wolfgang Petrik mit dem Ehrenzeichen in Silber für 25 Jahre aktiven Dienst.

Bürgermeisterin Sissi Schätz freute sich mit der Windner Wehr über das neue Fahrzeug, was bestellt wird. Aufgrund der Bauhöhe des Feuerwehrgerätehauses wird der Aufbau eine Sonderausstattung – „aber ihr habt das verdient, denn was wäre eine Gemeinde ohne ihre funktionierenden Feuerwehren „!!

Alexander Obermeier

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