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Auf Einladung von Sandra Bubendorfer-Licht

FDP-Politiker und Arzt zu Gast bei BRK-Bereitschaft Haag

Besuch der BRK-Bereitschaft Haag (v.l.) Bereitschaftsleiter Florian Ferschmann, FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht und Kollege Prof. Dr. Andrew Ullmann
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Besuch der BRK-Bereitschaft Haag (v.l.) Bereitschaftsleiter Florian Ferschmann, FDP-Bundestagsabgeordnete Sandra Bubendorfer-Licht und Kollege Prof. Dr. Andrew Ullmann

Haag i. OB - Der FDP-Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Andrew Ullmann aus Würzburg hat kürzlich die BRK-Bereitschaft Haag besucht. Als ehemaliger Rettungsarzt kennt er die Einsäte aus der Praxis. BRK-Bereitschaftsleiter Florian Ferschmann zeigte dem Infektiologen zusammen mit der FDP-Heimatabgeordneten Sandra Bubendorfer-Licht (Ampfing) die Einrichtung.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

BRK-Bereitschaftsleiter Florian Ferschmann unterstrich, dass die westliche Bereitschaft im Kreisverband Mühldorf die Führung im Katastrophenschutz einnehme. Der Rettungsdienst als öffentlich-rechtliche Aufgabe werde in Südostbayern vom Zweckverband für Rettungsdienst und Feuerwehralarmierung organisiert, der die Integrierte Leistelle (ILS) in Traunstein betreibe. Hier forderte von der Politik, dass Klarheit bei der Zugehörigkeit zu bestimmten Leistellen bestehe, aber auch die Rechtssicherheit für die Leitstellen.

Im Landkreis Mühldorf gehöre die Bereitschaft Haag mit Mühldorf, Neumarkt St. Veit und Waldkraiburg zu insgesamt vier Rettungswachen.

Zu den Aufgaben des Rettungsdienstes gehört laut Ferschmann die Notfallrettung und der Krankentransport. Die Aufgaben werden vom Verein Bereitschaft finanziert. Er kritisierte, dass die Bereitschaft für den Einsatz eine Grundpauschale in Höhe von 17 Euro sowie 92 Cent pro Kilometer bekomme, angemessen wäre aber die normale Vergütung als Notfalleinsatz in Höhe von 690 Euro.

Ferschmann gab dem Politiker für die Arbeit in Berlin mit auf den Weg, dass viel Unklarheit über die rechtliche Gestaltung der Haftung von im Rettungsdienst eingesetzten Personen herrsche. Dieser Bereich der Gefahrenabwehr unterscheide sich grundsätzlich von den ärztlichen Tätigkeiten.

Ferschmann bemängelte den Unterschied zwischen Notarzt und Rettungssanitätern bezüglich des digitalen Alarmierungssystems. Der Arzt verfüge über die Navigation, Einsatzbeschreibung und Infos zum Patienten. Die Ehrenamtlichen seien hingegen oft mit älterem Material unterwegs.

Andrew Ullmann nahm die Anregungen aus der Praxis gerne mit nach Berlin. Die Politiker hatte sich öfters für mein Einfluss des Bundes auf den Rettungsdienst ausgesprochen, um ihn als eigenständige medizinische Leistung zu etablieren.

Pressemeldung des Abgeordnetenbüro Sandra Bubendorfer-Licht

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