22-jähriger Haager bei "DSDS" 2019 dabei 

Endstation Recall: Wie Alexander dennoch weiterkämpfen möchte

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Für Alexander aus Haag endet die DSDS-Reise im österreichischen Ischgl. 
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Haag - In der eisigen Kulisse um Ischgl mussten sich die diesjährigen "DSDS"-Kandidaten beweisen - darunter Alexander Zankl aus Haag. Wie sich der 22-Jährige vor der Jury um Poptitan Dieter Bohlen im Recall geschlagen hat, erklärt er im Interview. 

Für die Kandidaten der diesjährigen "Deutschland sucht den Superstar"-Staffel ging es nach Ischgl, einem Skiort in Paznaun im Westen Österreichs. Gleich zu Beginn erklärte Dieter Bohlen den jungen Sängern die Regeln: In Zehnergruppen singen die jungen Talente und bekommen unverzüglich von der Jury um Bohlen, Pietro Lombardi, Xavier Naidoo und Oana Nechiti Rückmeldung. 

Einige kommen weiter und fliegen weiter nach Thailand, für einige ist hier aber auch Schluss. Freude und Tränen liegen nah beieinander, denn es gibt am Ende nur 25 Plätze für den Flieger der "DSDS"-Reise. 

Haager Kandidat will mit "Fast Car" punkten: 

Auch Alexander Zankl ist einer der insgesamt 120 Kandidaten, der den Wunsch hat, bei "DSDS" groß rauszukommen. Er versuchte vor der Jury das Beste aus seinen eineinhalb Minuten herauszuholen. "Fast Car" von Tracy Chapman sollte dem 22-Jährigen aus Haag Glück bringen. "Der Recall war schon noch ein wenig heftiger und ich war aufgeregt, gerade weil die anderen neun Kandidaten auch noch bei der Performance dabei waren", offenbart Alexander gegenüber innsalzach24.de. 

Beim Casting in München überzeugte der 22-Jährige mit "Hero" von "Family of the year", vor dem Recall stand vor allem Üben auf dem Programm, wie er im Exklusiv-Interview mit der Redaktion verrät

Im Recall in Ischgl herrschte dann Spannung bis zur letzten Minute: Die zehn Kandidaten wurden in zwei Kleingruppen mit drei und sieben Leuten geteilt - Alexander war bei den zwei anderen Kandidaten dabei, dachte zuerst, er sei schon weiter, wie er im Nachhinein verrät. Tatsächlich aber kamen die ernüchternden Worte einige Sekunden später von Pietro Lombardi: "Die linke Seite und die rechte Seite - ihr seit alle raus". 

Neuer Versuch bei DSDS? 

Enttäuschende Gesichter - für alle zehn Kandidaten endete die Reise in Ischgl. Wie nahm Alexander die Entscheidung der Jury auf? "Es war schon ein bisschen mies - gerade weil wir erst meinten, wir drei wären eine Runde weiter. Da wurde mir dann plötzlich klar, dass es eben eine Show ist", erklärt der 22-Jährige. Er hätte erwartet, zumindest einen Grund zu hören, warum genau er raus sei, "möglicherweise traf ich die falsche Songauswahl", mutmaßt Alexander. 

Der Schock saß im ersten Moment tief, die Trauer über den Rauswurf währte jedoch nicht lange, wie Alexander erzählt: "Wir saßen noch zusammen in Ischgl und haben am Abend gemeinsam Musik gemacht - dann war das schnell vergessen. Außerdem bin ich mit ein paar Kandidaten, die auch rausgeflogen sind, durch eine Whats-App-Gruppe weiter in Kontakt." 

Und so schnell möchte Alexander auch nicht aufgeben. Er möchte es noch einmal bei "DSDS" versuchen in nächster Zukunft. "Ich werde auf jeden Fall versuchen weiterzukommen und mich auch privat nach Angeboten umschauen - womöglich wurde auch jemand aufmerksam durch meine Auftritte in der RTL-Show", wirft Alexander abschließend einen vagen und optimistischen Blick in die Zukunft. 

Die ganze Folge 13 der 16. Staffel von "DSDS" finden Sie hier.

mb

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