DLRG Mühldorf probt für den Ernstfall

Waldbrände und ein gekentertes Schlauchboot

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Gars am Inn - Am vergangen Samstag fand in der Nähe von Gars am Inn eine große Katastrophenschutz- und Luftbeobachtungsübung statt. Ziel der Übung war es, Luftbeobachter zu schulen und die Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Hilfs- und Rettungsorganisationen zu erproben.

Noch während die Waldbrände - simuliert durch einen Pyrotechniker - tobten und die Luftbeobachter die Feuerwehrkräfte am Boden per Digitalfunk den Weg zu den einzelnen Brandorten lotsten, nahmen die Luftbeobachter im nahegelegenen Inn zwei treibende Personen sowie ein Schlauchboot wahr. Unverzüglich wurden von der Einsatzleitung vor Ort Wasserrettungskräfte angefordert und über die Integrierte Leitstelle Traunstein alarmiert. 

Nach kurzer Zeit waren 18 DLRG-Einsatzkräfte mit zwei Rettungsbooten vor Ort und konnten die alkoholisierten und verletzten Personen aus dem Inn retten und an Kräfte des Landrettungsdienstes zur weiteren Versorgung übergeben. Da noch zwei weitere Personen abgängig waren und ebenfalls im Wasser vermutet wurden, setzten die DLRG-Einsatzkräfte die Suche wasser- und landseitig fort. Nach kurzer Zeit konnten die beiden abhängigen Personen jedoch unverletzt am Ufer angetroffen werden.

Die DLRG Mühldorf bedankt sich herzlich bei Landratsamt, Flugbeobachtern, Polizei, Kreisfeuerwehrverband, Ortsfeuerwehren, THW, BRK und Malteser Hilfsdienst für die unkomplizierte und kameradschaftliche Zusammenarbeit bei dieser sehr interessanten Übung.

Pressemitteilung DLRG Mühldorf

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