Nach Streit wegen vorzeitigem Ende in diesem Jahr

Wirtsfamilie bekommt "Bewährungsjahr" für Volksfest 2019

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Gars am Inn - Nach dem Ärger um das vorzeitige Ende des Volksfests in diesem Jahr wird 2019 das "Bewährungsjahr" für die Festwirtsfamilie sein.

Bürgermeister Norbert Strahllechner (Freie Wähler) teilte am Rande der jüngsten Gemeinderatssitzung auf Nachfrage von Gemeinderätin Gabriele Grundner (Freie Wähler) mit, dass es nach dem Ärger um die Vertragserfüllung beim Volksfest Au in diesem Jahr nun eine Einigung mit der Festwirtsfamilie Hanetzok gäbe, berichtet der Mühldorfer Anzeiger. Sie solle von 2019 bis 2021 weiter ihre Aufgabe übernehmen, allerdings sei 2019 ein "Bewährungsjahr".

"Alles kann passieren: Dass Hendl ausgehen, dass man auch mal länger warten muss, aber so geht es nicht, wenn man sich nicht an Absprachen hält und das Volksfest so in Verruf bringt", hatte Strahllechner auf der Gemeinderatssitzung Anfang Juni nach dem Volksfest geklagt. Zwar sei der erste Tag reibungslos verlaufen, doch dann habe es mit den Beschwerden begonnen.

Vor allem der Ausklang am Muttertag bereits um 14 Uhr sei so nicht abgesprochen gewesen. Die Festwirtsfamiliebegründete den Schritt damals mit jährlich sinkenden Zahlen am letzten Volksfestnachmittag. 

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Rubriklistenbild: © picture alliance / Marijan Murat

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