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Das ändert sich in diesem Jahr beim Garser Volksfest

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Gars am Inn - In diesem Jahr wird es ein paar Änderungen beim Volksfest geben, eine davon beschloss der Gemeinderat in seiner Sitzung am Dienstag.

Der Gemeinderat beschloss in seiner jüngsten Sitzung einstimmig eine Ausweitung der Öffnungszeiten für die Zeltbar auf bis 2 Uhr. 

Weiß-Blauer Stammtisch wieder in Gars

Generell wird das Volksfest in diesem Jahr um einen Tag verkürzt. Es findet in diesem Jahr vom Mittwoch, den 29. Mai bis Montag, den 3. Juni statt. "Für die Schausteller lohnt sich das einfach nicht, darum ziehen die schon früher, als bisher ab", erklärte Bürgermeister Norbert Strahllechner (Freie Wähler), "Es lohnt sich aber auch für den Festwirt nicht, dann noch das Zelt offen zu halten. Denn ohne Vergnügungspark ist es natürlich gleich viel weniger interessant, auf das Fest zu schauen." 

Vor allem aber biete sich die Chance, wieder einen weiß-blauen Stammtisch in Gars zu haben. "Im vergangenen Jahr fand der ja dann in Simbach statt, in diesem hätten wir nun die Chance, ihn wieder nach Gars zu holen." Allerdings habe der Wirt bei der Finanzierung des Projekts noch einen Lücke von 1000 Euro. Daher habe er um eine Ausweitung der Öffnungszeit der Zeltbar gebeten. "Dann wäre das Musikende um 2 Uhr und Ausschankende um 2.15 Uhr." 

Strahllechner: Schritt ist berechtigt

Strahllechner sah den Schritt als vollkommen berechtigt an. "Es gab bereits Lärmschutzuntersuchungen hierzu", berichtete er, "Von der Straße aus hört man nix und auch für die Nachbarn ist nichts warnehmbar." Es habe zwar einmal ein Koordinierungsgespräch der Gemeinden im westlichen Landkreis gegeben, um Schlußzeiten auf den Volksfesten zu vereinheitlichen. "Aber das wurde inzwischen überall aufgeweicht."

Etwas kritisch stehe er einzig noch den Plänen für eine Zeltdisco vor dem Auftakt gegenüber, gestand Strahllechner. Im vergangenen Jahr hatte es Ärger um das vorzeitige Ende des Volksfests gegeben. Nun soll 2019 das "Bewährungsjahr" für die Festwirtsfamilie sein. Der Vertrag mit ihnen läuft noch bis 2021. 

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