Umbau und Sanierung des Gymnasiums

Fast 15 Millionen teurer: Trotzdem "große Lösung" in Gars

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Gars - Gut festhalten: Der geplante Umbau des Gymnasiums in Gars verteuert sich um rund 14,6 Millionen Euro. Das wurde jetzt vor dem Ausschuss für Bau, Wirtschaft und Infrastruktur deutlich.

Wie der Mühldorfer Anzeiger am Mittwoch berichtet, sind die Gründe dafür der gestiegene Raumbedarf bei der Umstellung von G8 auf G9, die Mittagsbetreuung und moderne Unterrichtsformen. Zudem hatte das Kloster Gars mitgeteilt, dass die Mittagsbetreuung ab dem Zeitpunkt der Fertigstellung des Neubaus nicht mehr in den Räumlichkeiten des Klosters stattfinden kann. Auch Erbbauverträge sind noch nicht unter Dach und Fach.

Die bisherigen Planungen des Landkreises für den Neubau des Gymnasiums aus dem Jahr 2013 lagen bei 14,5 Millionen Euro. Die Kreisräte Oskar Rau und Peter Huber sprachen sich laut Mühldorfer Anzeiger für die große Lösung aus. Bürgermeister Norbert Strahllechner forderte die Kreisräte auf, am Standort festzuhalten und die "große Lösung" zu befürworten.

"Es ärgert mich schon, dass wir in Gars nicht vorwärts kommen. Wir bauen das Gymnasium für die kommenden Generationen und sollten uns deshalb für die große Lösung entscheiden. Die Finanzierung bringe ich schon hin", stellte Landrat Georg Huber heraus. Letztlich wurde die "große Lösung" vom Bauausschuss einstimmig befürwortet.

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Rubriklistenbild: © dpa

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