Aus dem Garser Gemeinderat

1,4 Millionen für Kanal- und Straßenbau - Kritik an Telekom

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Gars am Inn - Ausgaben in Millionenhöhe und Ärger beim Breitbandausbau: Diese Themen haben den Gemeinderat in Gars am Inn beschäftigt.

Der Kanal- und Straßenbau kommt die Gemeinde teurer zu stehen als bisher angenommen. Der Wert musste auf 1,4 Millionen Euro nach oben korrigiert werden, da die Bosostraße aufgrund neuerdings aufgetretener Schäden in die Sanierung mit einbezogen werden musste, wie der Mühldorfer Anzeiger berichtet.

Während die Sanierung als Unterhaltsmaßnahme gesehen werden müsste, falle in diesem Fall kein finanzieller Beitrag auf die Anwohner zurück - ganz im Gegensatz zur Breitbandversorgung. Hier müsse die Gemeinde mit 70.000 Euro in Vorleistung gehen, da die Provider nicht bereit seien, sich an den Baumaßnahmen zu beteiligen.

"Ich verstehe nicht, dass sich Telekom und Kabel Deutschland aus der Verantwortung stehlen, wenn es um den Ausbau der Versorgung geht", kritisierte Bürgermeister Norbert Strahllechner.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB-online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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