Vorwürfe an Festwirtsfamilie Hanetzok

Dicke Luft im Gemeinderat nach dem Garser Volksfest

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Gars - Die Gemeinde und die Veranstalter des Garser Volksfests, Festwirtsfamilie Hanetzok, sind sich derzeit nicht grün. Denn beim Volksfest sei in diesem Jahr einiges schief gelaufen:

„Alles kann passieren: Dass Hendl ausgehen, dass man auch mal länger warten muss, aber so geht es nicht, wenn man sich nicht an Absprachen hält und das Volksfest so in Verruf bringt.“, ärgerte sich Bürgermeister Norbert Strahllechner. Denn beim Garser Volksfest sei dieses Jahr einiges schief gelaufen, wie der Mühldorfer Anzeiger berichtet. Der erste Tag sei reibungslos verlaufen, doch dann habe es mit den Beschwerden begonnen.

Die Festwirtsfamilie Hanetzok, die das Volksfest 2018 im dritten Jahr in Folge selbst veranstaltet, nahm in einem Schreiben an die Gemeinde Stellung zu den Vorwürfen, so der Mühldorfer Anzeiger weiter. Die Besucherzahlen seien in diesem Jahr zurück gegangen, weil zeitgleich zwei andere Feste in umliegenden Gemeinden stattgefunden hätten. Personal zu finden sei deshalb schwierig gewesen, dies habe zu Wartezeiten geführt. 

Auch der Ausklang des Volksfestes am Muttertag um bereits 14 Uhr sei so nicht abgesprochen worden, sagt Strahllechner. Die Festwirtsfamilie erkläre die verfrühte Beendigung mit jährlich sinkenden Zahlen am letzten Volksfestnachmittag. Um die Differenzen zu klären, wollte Strahllechner laut Mühldorfer Anzeiger ein Treffen mit den Festwirten innerhalb von zehn Tagen vereinbaren. Dieses habe bisher nicht stattgefunden.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie auf ovb-heimatzeitungen.de oder in Ihrem Mühldorfer Anzeiger.

Rubriklistenbild: © picture alliance / Marijan Murat

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