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Braucht es E-Mobil-Tankstellen in Gars?

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Auch im Gemeindegebiet Gars wird man zukünftig Strom tanken können.

Gars - Stromtanken im Gemeindegebiet. Der Bau- und Umweltausschuss zeigte sich überzeugt davon, dass es zwei Zapfsäulen für E-Mobile zukünftig geben sollte. Dadurch wird das Netz für Elektroautos besser ausgebaut.

Die Infrastruktur im Landkreis Mühldorf am Inn soll für Elektromobilität attraktiv verbessert werden. Aus diesem Grund hat der Bau- und Umweltausschuss Gars nun zwei Standorte für Ladestationen für Elektromobile beschlossen, an denen Laden der E-Cars oder E-Rollers möglich werden könnte.

"Wir wären eigentlich fast in der Pflicht, hier die Infrastruktur weiter mit auszubauen“, so Anton Lentner. Er fügte hinzu, dass auch von der Politik her zahlreiche Überlegungen getroffen würden, um diese Mobilität voranzutreiben. „Könnte das nicht die Garser Tankstelle anbieten, so eine E-Tankladestation“, brachte Gemeinderat Michael Kasenbacher seine Frage in die Runde des Ausschusses hinein.

Dies könne unabhängig von der Möglichkeit der Tanksäulen im Gemeindegebiet Gars sicher passieren, bremste Strahllechner. Um Touristen, die zum Stromtanken vorbei kommen würden, die Säulen schnell zugänglich und erkennbar zu machen, waren sich die Ausschussmitglieder schnell einig. Zwei geeignete Standorte sollen nun gesucht werden in Gars-Bahnhof sowie in Gars direkt.

„Das Netz muss ausgebaut werden, dies ist auch der Sinn und Zweck solcher E-Tankstellen-Bauten“, so Werner Eder. Es brächte zwar den Einheimischen nichts, wohl aber dem Touristen und der E-Mobilität an sich. Einstimmig wurde darüber positiv abgestimmt, dass für zunächst zwei Standorte E-Zapfsäulen gesucht und somit mitgeholfen werden soll, dass die Infrastruktur für E-Mobil-Zapfsäulen im Landkreis Mühldorf weiter ausgebaut werden kann. Die Kosten je Säule belaufen sich auf 1.000 Euro. Zuschüsse können erwartet werden.

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