Der große Strompreis-Vergleich

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Strompreis-Vergleich: Einsparungen bis 160 Euro im Jahr sind möglich

Landkreis – Zum neuen Jahr steigen deutschlandweit die Strompreise – fast jeder zweite Haushalt ist betroffen. innsalzach24 hat für sie die Tarife in der Region verglichen.

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Ein Ende der Preiserhöhungswelle scheint nicht in Sicht. Für den Februar 2011 haben bereits 52 weitere Stromversorger Preiserhöhungen von durchschnittlich 8 Prozent angekündigt. Die meisten Stromversorger machen die zum Jahreswechsel gestiegene EEG-Umlage, über die der Ausbau der Erneuerbaren Energien finanziert wird, für den Preisanstieg verantwortlich. Dieses Argument stößt jedoch auf Kritik, denn während sich die EEG-Kosten erhöht haben, sind die Beschaffungskosten der Stromversorger in den vergangenen beiden Jahren um rund 20 Prozent gesunken. Gemeinsam mit dem von der Stiftung Warentest ausgezeichnete Verbraucherportal Verivox.de zeigt innsalzach24 wie man sparen kann: Im großen Strompreisvergleich finden Sie den günstigsten Anbieter in Ihrer Gemeinde:

Der große innsalzach24-Strompreisvergleich

Beim Benzinpreis schauen viele Autofahrer auf Cent-Beträge, Handy-Tarife werden eifrig studiert – nur bei den Strompreisen handeln viele Bürger nicht kostenbewusst. Die Bundesnetzagentur fordert die Strom-Kunden zum Preisvergleich auf: „Die Kunden müssen sich keine Sorgen bei einem Wechsel machen. Man kann einfach mal einen neuen Anbieter ausprobieren und später ohne Nachteile wieder wechseln. Wir haben für den Wechsel des Stromversorgers klare Regeln etabliert.“ erklärt Renate Hichert von der Regulierungsbehörde auf Anfrage von innsalzach24. In ihrem Bericht vom Vorjahr verweist die Behörde auf ein massives Einsparungspotential, durchschnittlich rund 160 Euro im Jahr könnte in der Geldbörse der Kunden bleiben. "Die Grundversorgung ist für den Haushaltskunden nach wie vor die teuerste Art der Elektrizitätsversorgung. Günstiger wird es, wenn der Verbraucher einen anderen Tarif bei seinem Grundversorger oder aber einen Tarif bei einem anderen Elektrizitätslieferanten wählt.“ stellt der Präsident der Bundesnetzagentur, Matthias Kurth, fest.

Presseinformation Verivox / red ro24

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