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Gute Laune trotz Lockdown

Mit Sauerkraut und Gaming gegen den Winterblues: Mit diesen Tricks halten Sie Ihren Körper gesund

Die richtige Ernährung macht müde Geister munter. Smoothies aus Gemüse und Obst enthalten viele wertvolle Nährstoffe.
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Die richtige Ernährung macht müde Geister munter. Smoothies aus Gemüse und Obst enthalten viele wertvolle Nährstoffe.

Graue Tage und Social Distancing schlagen aufs Gemüt. Wer am Winterblues leidet, kann selbst einiges dagegen tun – zum Beispiel mit folgenden Tricks.

Aktivieren Sie körpereigene Mechanismen gegen Müdigkeit, Antriebslosigkeit oder Melancholie! Wie das gehen soll, hat das Intervallfasten-Startup Fastic in einer Pressemitteilung zusammengefasst. Folgende Biohacks sollen dafür sorgen, dass wir fit und gesund durch die kalte Jahreszeit kommen:

Sonnenlicht am Schreibtisch tanken

Wer kennt es nicht: Sie stehen morgens im Dunkeln auf, arbeiten den gesamten Tag am heimischen Schreibtisch und spätestens zur Kaffeepause ist die Sonne schon verschwunden? Der perfekte Trick gegen den Winterblues (neben einem Spaziergang zur Mittagszeit) ist eine Sonnenlichtlampe für den Schreibtisch (werblicher Link). Der Effekt: Ihr Körper produziert zum einen Vitamin D*, um das Immunsystem zu stärken, zum anderen stimuliert das Sonnenlicht den Stoffwechsel. Die Kraftwerke unseres Körpers, die Mitochondrien, werden durch das Licht so stark beeinflusst, dass sie schneller und besser arbeiten und wir dadurch wacher, glücklicher und leistungsfähiger sind.

Blaue Smoothies trinken

Smoothies sind aus einem guten Grund das Trendgetränk der letzten Jahre: Sie liefern Vitamine, Ballaststoffe und sekundäre Pflanzenstoffe. Besonders Blaubeeren eignen sich gut für Ihren Winter-Smoothie. Sie sind reich an Vitamin C, schützen vor Infektionen und Erkältungen und wirken sich positiv auf Stress aus. Zudem bringen die Blaubeeren etwas Farbe auf Ihren Homeoffice-Schreibtisch. Heißer Tipp: Wärmen Sie die Milch oder das Wasser vorher auf, sodass Ihnen der Smoothie beim Trinken auch innere Wärme zur kalten Jahreszeit spendet. 

Mit Intervallfasten die Autophagie aktivieren

Wir Deutschen haben während der Corona-Pandemie im europäischen Vergleich am stärksten zugenommen. Doch jetzt kommt es noch dicker: Wir verbrennen im Homeoffice bis zu 400 Kilokalorien weniger, essen aber gerade in der Weihnachtszeit mehr. Der beste Trick gegen weitere Kilos: Intervallfasten. Mit dieser Methode gönnen Sie dem Körper eine ca. 16-stündige Essenspause und lassen somit meistens eine Mahlzeit aus. Nach 14 bis 16 Stunden des Verzichts setzt die Autophagie ein. Dies ist ein Zellreinigungsprozess, bei dem sich die Zelle von Altlasten befreit. Der Körper stellt auf Fettverbrennung um und recycelt fehlgefaltete Proteine. Mit dieser Methode halten Sie nicht nur Ihr Gewicht, sondern verbessern Konzentration, Wohlbefinden und Schlaf. 

Im Schaffensrausch entspannen

Sicher kennen Sie das Gefühl, bei einer Tätigkeit komplett die Zeit und andere Sorgen zu vergessen. Das bezeichnen Experten als den Flow-Zustand. Egal, ob beim Malen, Gaming, Schreiben oder Sport treiben: Es geht darum, vollkommen in einer Tätigkeit zu versinken. Dieser Zustand lässt sich nicht erzwingen, er kommt von ganz allein. Jedoch sollten Sie keinen äußeren Ablenkungen ausgesetzt sein. Der Flow wirkt sich positiv auf das Gehirn aus, die Ausschüttung von Adrenalin und Serotonin wird angekurbelt, wir verspüren keine Angst, Sorgen oder Stress. Übrigens: Dieser Zustand kann auch beim Arbeiten erreicht werden. 

Lesen Sie auch: Diese Art von Film soll am besten Stress abbauen - und sogar lebensverlängernd wirken.

Abwarten und weißen Tee trinken 

Grüner Tee ist allseits bekannt. Doch haben Sie auch schon einmal vom weißen Tee und seiner Wirkung gehört? Denn: Wer sich in der Winterzeit mit unzähligen Tassen Kaffee wach hält, kann den Körper mit weißem Tee austricksen. Qualitativ hochwertige weiße Tees enthalten prozentual mehr Koffein als unser morgendlicher Muntermacher Kaffee. Durch die schonende Verarbeitungsweise ist der Koffeingeschmack deutlich milder, aber die Wirkung hält länger an. Zudem enthält er neben einer großen Portion Koffein auch so viel Vitamin C wie 12 Gläser Orangensaft! Ein wahres Wundermittel, wie das Intervallfasten-Startup Fastic informiert.

Mehr Sauerkraut essen

Nein, es geht nicht um ein deftiges Mittagessen mit Sauerkraut. Der Trick besteht darin, mehr eingelegte und fermentierte Lebensmittel zu sich zu nehmen. Sauerkraut ist hier nur ein Beispiel. Auch Wein, Käse oder Kefir gehören in diese Gruppe. Gegärte Produkte wirken sich äußerst positiv auf die Darmflora aus und damit auch auf unser Wohlbefinden im Allgemeinen. Zudem beschleunigen sie den Stoffwechsel und stärken das Immunsystem. Ein Biohack, den schon unsere Großeltern kannten. *Merkur.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerkes.

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Warum uns die Natur so gut tut

Annette Bernjus leitet Achtsamkeitsübungen an, wenn sie mit den Teilnehmern ihrer Kurse so wie hier im Wald unterwegs ist. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto
Annette Bernjus leitet Achtsamkeitsübungen an, wenn sie mit den Teilnehmern ihrer Kurse so wie hier im Wald unterwegs ist. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto © Manfred Bernjus
Zum Themendienst-Bericht von Bernadette Winter vom 22. August 2018: Prof. Dr. med. Andreas Michalsen ist Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin. Foto: Anja Lehmann/Immanuel Krankenhaus Berlin
Zum Themendienst-Bericht von Bernadette Winter vom 22. August 2018: Prof. Dr. med. Andreas Michalsen ist Chefarzt der Abteilung Naturheilkunde im Immanuel Krankenhaus Berlin. Foto: Anja Lehmann/Immanuel Krankenhaus Berlin © Anja Lehmann
Wer im Wald "badet", soll nicht nur die Geräusche des Waldes bewusst aufnehmen, sondern die Umgebung auch mit den anderen Sinnen erleben. Foto:Manfred Bernjus/embe-Foto
Wer im Wald «badet», soll nicht nur die Geräusche des Waldes bewusst aufnehmen, sondern die Umgebung auch mit den anderen Sinnen erleben. Foto:Manfred Bernjus/embe-Foto © Manfred Bernjus
Achtsamkeitsübung im Wald. Annette Bernjus rät, dort ganz bewusst zu pausieren. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto
Achtsamkeitsübung im Wald. Annette Bernjus rät, dort ganz bewusst zu pausieren. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto © Manfred Bernjus
Einfach mal einen Baum umarmen: Annette Bernjus leitet die Teilnehmer ihrer Seminare an, die Natur wieder bewusster wahrzunehmen. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto
Einfach mal einen Baum umarmen: Annette Bernjus leitet die Teilnehmer ihrer Seminare an, die Natur wieder bewusster wahrzunehmen. Foto: Manfred Bernjus/embe-Foto © Manfred Bernjus
Dirk Teegelbekkers ist Geschäftsführer von PEFC Deutschland. Foto: Franziska Gabbert
Dirk Teegelbekkers ist Geschäftsführer von PEFC Deutschland. Foto: Franziska Gabbert © Franziska Gabbert

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