Tipp für Feinschmecker

Tintenfischringe nur eine Minute ins kochende Wasser geben

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Ob am Stück oder als Ringe - Tintenfisch lässt sich in vielen Varianten zubereiten. Foto: Robert Günther

Im Salat, zu Pasta oder als frittierter Snack: Tintenfisch lässt sich vielseitig zubereiten. Aber man sollte auf die richtige Kochzeit achten. Sonst wird der Fisch zu hart.

Berlin (dpa/tmn) - Wer gern Tintenfisch kocht, hat oft das Problem, dass er zu hart wird und schlimmstenfalls wie Gummi schmeckt. "Dann wurde er zu lange gekocht", sagte Edda Koch-Bodes vom Fisch-Informationszentrum (FIZ) auf der Internationalen Grünen Woche (18. bis 27. Januar).

Viele denken ihr zufolge, dass Sepia, Kalmar und Oktopus besonders weich werden, wenn sie nur lang genug kochen. Das sei aber falsch. "Das ist wie mit Eiern, desto länger sie kochen, umso härter werden sie", so Koch-Bodes. Sie rät, Tintenfischringe nur für eine Minute ins kochende Wasser zu geben. Auf den Grill werden Tuben oder Ringe roh gelegt und nicht erst gekocht. Tiefgefrorenen Tintenfisch sollte man erst auftauen und dann in die Pfanne geben.

Wer frischen Tintenfisch kauft, sollte den Händler bitten, ihn zu säubern sowie Tube und Tentakel separat einzupacken, empfiehlt Edda Koch-Bodes.

Internationale Grüne Woche in Berlin

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