Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Atemübung im Bett

Stressige Arbeitstage ruhig angehen lassen

Gerade wenn es am Tag viel zu tun gibt, sollte man morgens noch etwas im Bett verweilen und den Atem beobachten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand
+
Gerade wenn es am Tag viel zu tun gibt, sollte man morgens noch etwas im Bett verweilen und den Atem beobachten. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Für viele beginnt der Alltagsstress schon mit dem Weckerklingeln. Gerade wenn die Anforderungen im Job sehr hoch sind, macht sich gleich am Morgen Unruhe breit. Was dagegen hilft? Einen Moment im Bett bleiben und auf die Atmung konzentrieren.

Hamburg (dpa/tmn) - Wird der Arbeitstag sehr hektisch, produziert so mancher die ersten Stresshormone schon beim Aufstehen. Kaum hat man die Augen aufgemacht, ist die Panik vor dem übervollen Terminplaner da.

Hier hilft es, nach dem Aufwachen ganz bewusst zwei Minuten extra im Bett zu liegenzubleiben und den Atem zu beobachten, berichtet die Zeitschrift «Harvard Business Manager» (Ausgabe Januar 2017). Statt sich von der ellenlangen To-do-Liste unter Druck setzen zu lassen, lässt man die Gedanken an die zu erledigenden Aufgaben ziehen - und konzentriert sich auf den Atem. Das helfe, fokussierter in den Tag zu starten.

Kommentare