Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kleinere Köpfe

Spitzkohl lässt sich gut aufbrauchen

Kleinere Köpfe: Spitzkohl lässt sich gut aufbrauchen
+
Einen Spitzkohl erkennt man an seiner Form und Größe, denn er ist in aller Regel kleiner als Weißkohl oder Wirsing.

Einen ganzen Kohlkopf verwerten - wenn nur eine oder zwei Personen im Haushalt leben, ist das gar nicht so leicht. Ratsam ist da der Griff zum Spitzkohl, der von Salat bis Roulade alles kann.

Bonn - Spitzkohl erkennt man an der spitz zulaufenden Form. Da die Kohlköpfe im Vergleich zum Weißkohl deutlich kleiner sind, eignet sich Spitzkohl gut für kleinere Haushalte, so der Provinzialverband Rheinischer Obst- und Gemüsebauer.

Einen Spitzkohl aufzubrauchen, fällt noch leichter, wenn man auf die vielen Verwendungsmöglichkeiten schaut. Das Gemüse lässt sich zu Rohkostsalaten, Kohlrouladen, Eintöpfen oder Aufläufen verarbeiten. Oder man serviert es gedünstet als Beilage zu Fleischgerichten.

Dabei sind die Blätter des Spitzkohls besonders zart, so die Obst- und Gemüsebauern. Aus diesem Grund ist der Kohl auch schneller gar als andere Sorten.

Damit Spitzkohl im Kühlschrank einige Tage frisch bleibt, schlägt man ihn am besten in ein feuchtes Tuch ein, raten die Obst- und Gemüsebauern. So bleibt er auch dann frisch, wenn man ihn noch nicht ganz verwertet hat. dpa

Kommentare