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Austausch und Pausen

So achten pflegende Angehörige auf sich

Pflege
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Pflege kostet Kraft: Pflegende Angehörige sollten daher gut auf ihre eigenen Bedürfnisse achten und Unterstützung annehmen.

Jemanden zu pflegen, kostet ordentlich Kraft - körperlich, aber auch mental. Pflegende Angehörige sollten daher Wege finden, sich im Alltag zu entlasten.

Berlin - Waschen, zuhören, einkaufen, Medikamente vorbereiten: Pflege umfasst viele Aufgaben - und einen richtigen Feierabend gibt es oft nicht.

„Pflegende Angehörige sollten so gut wie möglich auf sich achten“, sagt Daniela Sulmann, Geschäftsleiterin des Zentrums für Qualität in der Pflege (ZQP).

Was pflegenden Angehörigen guttut, ist dabei ganz individuell. Ob es der Sportkurs ist, regelmäßige Theaterbesuche oder das Treffen mit dem Freundeskreis: Wichtig ist, dass Pflegende diese Aktivitäten in ihrem Alltag beibehalten, so Sulmann.

Viele Angebote sind kostenlos

Entlastung kann laut dem ZQP auch ein Pflegekurs schaffen. Dort lernen Pflegende zum Beispiel, wie sie ihren Rücken schonen oder gelassener mit Demenzkranken umgehen können. Die Kosten für einen solchen Kurs trägt die Pflegeversicherung.

Auch der Austausch mit anderen Pflegenden in einer Angehörigengruppe kann guttun. Pflegende Angehörige sollten zudem nicht zögern, sich zu ihrer individuellen Situation beraten zu lassen.

Sulmann weist auf die gesetzlich geregelte Pflegeberatung hin, die kostenlos ist. Adressen bekommen Angehörige über die Pflegekasse, die private Pflegeversicherung oder die Beratungsdatenbank des ZQP. dpa

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