Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Kochen mit Dampfdruck

Siegel bei Schnellkochtopf gibt Sicherheit

Kochen mit Dampfdruck: Siegel bei Schnellkochtopf gibt Sicherheit
+
Ruckzuck sind die Kartoffeln gar: Wer einen Schnellkochtopf nutzt, spart Zeit in der Küche.

Bei Schnellkochtöpfen denken viele an die zischenden Modelle von früher, von denen eine gewisse Explosionsgefahr ausging. Mittlerweile sind die Töpfe sicherer. Worauf man beim Kauf achten sollte.

München - Garen mit Dampf, Druck und Zeitersparnis: Nutzt man einen Schnellkochtopf, steht das Essen oft schneller auf dem Tisch. Doch nicht allen sind die fest verschlossenen Töpfe geheuer. So mancher hat die Befürchtung im Hinterkopf, dass das Gerät durch den hohen Druck explodieren könnte.

Dabei sind die modernen Schnellkochtöpfe deutlich sicherer als die Modelle von vor Jahrzehnten. Darauf weist der TÜV Süd hin. Sinnvoll sei, beim Kauf auf das GS-Zeichen und das blaue, achteckige TÜV-Süd-Siegel zu achten.

Die Siegel stellen sicher, dass der Topf auf seine Sicherheit hin geprüft wurde. Ein Schnellkochtopf ist laut TÜV Süd etwa dann sicher, wenn sich der Deckel nicht öffnen lässt, bevor der Druckausgleich stattgefunden hat. Auch das Sicherheitsventil sollte zuverlässig arbeiten - auch dann, wenn der Topf schon sehr lange im Einsatz ist.

Ein Schnellkochtopf ist oft eine Anschaffung, die viele Jahre genutzt wird. Allerdings sollten die Dichtungsringe etwa alle zwei Jahre ausgetauscht werden, empfiehlt der TÜV. Bei der Anschaffung des Geräts lohnt es sich also, auch diese Kosten im Hinterkopf zu behalten. dpa

Kommentare