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Der richtige Strauß

Schnittblumen für Asthmatiker und Allergiker: Welche Pflanzen man besser meiden sollte

Nahaufnahme eines Straußes mit rosa Lilien (Symbolbild).
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Allergien gegen Blumen sind sehr individuell. Lilien bereiten nur sehr selten Probleme und sind für die meisten Pollenallergiker geeignet (Symbolbild).

Ein Blumenstrauß ist immer eine schöne Aufmerksamkeit. Doch Vorsicht, die Blüten einiger Pflanzen können Allergikern und Asthmatikern Probleme bereiten. Zudem können Schnittblumen mit Pestiziden belastet sein.

Mönchengladbach – Ein Strauß Blumen gehört zu den klassischen Geschenken, um seine Zuneigung auszudrücken. Auch Pollenallergiker und Asthmatiker möchten nicht auf die natürliche Dekoration verzichten. Bei einigen Blüten ist allerdings Vorsicht geboten, da sie Heuschnupfen-Symptome oder Asthma-Anfälle auslösen können.*

Im besten Fall wissen Pollenallergiker, welche Gewächse ihnen Schwierigkeiten bereiten und welche nicht. Es ist also sinnvoll, die betroffene Person vorher zu fragen, welche Blumen geeignet sind und gegen welche möglichweise eine Sensibilisierung besteht. Erfahrungsgemäß sind Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen laut Deutschem Allergie- und Asthmabund (DAAB) gegen bestimmte Blumen häufiger, als gegen andere. Darunter: Sonneblumen, Frühjahrsblüher wie Primeln, Narzissen und stark duftende Blumen wie Magnolien, Hyazinthen, Maiglöckchen, Pfingstrosen, Duft-Jasmin, Holunder oder Bauernjasmin. Keine Probleme sollten dagegen Rosen, Iris, Lilien, Dahlien und spezielle priminarme Züchtungen bereiten. *24vita.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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