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Vorsicht!

Schlaganfall: Schwindel kann ein Warnsignal eines Gehirninfarkts sein

Eine Frau hält sich den Kopf. (Symbolbild)
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Kopfschmerzen, Schwindel sowie Gleichgewichtsstörungen können Vorboten eines Schlaganfalls sein. Dann heißt es, schnell reagieren und den Notarzt rufen.(Symbolbild)

Jedes Jahr erleiden mehr als 200.000 Menschen in Deutschland einen Gehirninfarkt. Wie es zu einem Schlaganfall kommt und welche Signale darauf hindeuten.

München – Schlaganfälle überkommen Betroffene gefühlt plötzlich, Vorwarnungen gibt es kaum. Ausgelöst werden die Anfälle im Gehirn durch eine Durchblutungsstörung oder eine Blutung. Eine schnelle Behandlung ist wichtig und entscheidend für die Tragweite der Folgen. Und umso wahrscheinlich ist, dass der Patient mit lebenslangen Behinderungen zu kämpfen hat oder sogar stirbt. Ein Drittel der Schlaganfallpatienten stirbt innerhalb eines Jahres an den Folgen. Ein Schlaganfall ist die dritthäufigste Todesursache in Deutschland.
Je länger der Schlaganfall unbehandelt bleibt, desto größer sind die Areale im Hirn, die absterben, weiß 24vita.de.*

Das Wort „Schlaganfall“ gebrauchen wir für viele verschiedene Erkrankungen. Die Rede ist auch von einem sogenannten Apoplex, einer Apoplexie, einem Hirninsult oder einem Hirninfarkt. Schlaganfälle haben verschiedene Auslöser und Verläufe. Auch die Therapie ist dementsprechend bei verschiedenen Arten von Schlaganfällen unterschiedlich. 

Jeder Schlaganfall hat aber den gleichen Auslöser: Im Gehirn fallen einzelne Funktionen aus. Ärzte sprechen von einem „vollendeten Schlaganfall“, wenn der Ausfall länger als einen Tag auftritt. Zu diesem Zeitpunkt sind schon bleibende Gehirnschäden entstanden, denn Teile des Gehirns waren zu lange ohne Sauerstoff. Bereits nach zehn bis fünfzehn Minuten kann Gehirngewebe absterben. Deswegen ist es wichtig, sofort notärztliche Hilfe zu bekommen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren RedakteurInnen leider nicht beantwortet werden.

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