Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Wer satt ist, denkt besser

+
Kalorienarm, gesund und lecker: Wer mit bst seinen Hunger bekämpft, tut seiner Figur und seinem irn Gutes

Berkley - Ein voller Bauch studiert nicht gern, heißt es. Untersuchungen an der University of California haben aber ergeben, dass deutlich bessere Gedächtnisleistungen erbracht werden, wenn ein Sättigungsgefühl vorhanden ist.

Die Nager konnten sich Wege, Hindernisse und Nahrungsquellen in gesättigtem Zustand wesentlich besser merken als hungrig. Nach dem Bericht der Forscher im Fachmagazin "Proceedings of the National Academy of the USA" (PNAS) setzen die mit der Nahrung aufgenommenen Fette im Dünndarm ein körpereigenes Hormon frei. Es sorgt für ein Sättigungsgefühl und regt dieselbe Gehirnregion an, die für die Verarbeitung von Emotionen wichtig ist. Vermutlich stärkt dieser Mechanismus die Merkfähigkeit bei den Ratten.

Kommentare