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Outdoor-Kühlung

Quark kann auf den Balkon, Aubergine nicht

Outdoor-Kühlung: Quark kann auf den Balkon, Aubergine nicht
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Wer Lebensmittel auf dem Balkon oder der Terrasse lagert, sollte sie in einer Kühlbox unterbringen. So sind sie geschützt vor Sonne oder tierischen Besuchern.

Wenn Balkon oder Terrasse im Winter zur gratis Freiluft-Kühlkammer werden, schafft das Platz im Kühlschrank und spart Energie. Was dabei zu beachten ist, erklären Verbraucherschützer.

München - Schon eine Temperatur von rund sieben Grad reicht aus, um viele Lebensmittel auch im Freien aufzubewahren. „Wichtig bei der Lagerung draußen ist aber, mögliche Temperaturschwankungen zu berücksichtigen“, sagt Anja Schwengel-Exner, Ernährungsexpertin bei der Verbraucherzentrale Bayern.

Die Lebensmittel sollten in einer Box oder einer Kühltasche an einem schattigen Platz untergebracht werden. So sind sie vor Sonneneinstrahlung und dem Zugriff tierischer Besucher geschützt. Geeignet für die Outdoor-Lagerung sind fast alle Gemüsesorten außer Salate, Auberginen, Tomaten und Gurken. Auch exotische Früchte sollten nicht draußen aufbewahrt werden.

Quark, Käse, Joghurt und andere Milchprodukte oder Wurst dagegen vertragen Temperaturen im Freien von etwa fünf bis sieben Grad. Eier, Butter und Konfitüren eignen sich ebenfalls. Frisches Fleisch, Geflügel und Fisch sind allerdings besser bei tieferen Temperaturen im Kühlschrank untergebracht. dpa

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