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Kaltes Wasser reicht

Putzen mit warmem Wasser: Das kann eine Gesundheitsgefahr sein

Eine Person mit Handschuhen über den Händen putzt eine Herdplatte mit Putzmitteln. (Symbolbild)
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Erschreckende Studie zu Putzmitteln: Sie sind so schädlich wie Rauchen. (Symbolbild)

Nur heißes Wasser löst Flecken? Falsch. Beim Putzen reicht oft kaltes Wasser schon aus. Denn ersteres kann extrem giftige Dämpfe freisetzen.

München – Einmal pro Woche steht bei vielen Deutschen der Wohnungs- oder Hausputz an. Dann wird geschrubbt, gewischt und gesaugt, was das Zeug hält. Manche haben sogar für Küche, Bad & Co. eigene Reinigungsmittel, damit auch wirklich alles sauber wird. Denn hartnäckige Kalkflecken, Spritzer von Tomatensoße oder Zahnpastareste auf dem Spiegel sind nicht nur unschön, sondern auch manchmal schwer wieder loszuwerden.
Doch aggressive Reiniger können nicht nur Fliesen und Parkett schaden, sondern auch der eigenen Gesundheit, weiß 24vita.de.*

Darüber hinaus ist es vor allem bei aggressiveren Sanitärreinigern wichtig, kein warmes Wasser zu benutzen. Sonst drohen sogar gesundheitliche Folgen. Denn in Verbindung mit Hitze setzen solche Sanitär- und Rohrreiniger giftige Dämpfe frei. Deshalb ist es ratsam, diese nur mit kaltem Wasser anzuwenden. Darauf müssen übrigens auch die Hersteller auf der Verpackung hinweisen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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