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Nach Rückzug von Ex-Kanzler Kurz

Polit-Beben in Österreich hält an: Kanzler Schallenberg tritt zurück sobald Nachfolger feststeht

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Darauf sollte Sie achten

Orangensaft selber pressen: So bleibt der Saft frei von Pestiziden

Aufgeschnittene Orangen, eine Saftpresse und ein Glas mit Orangensaft stehen auf einem hellblauen Untergrund (Symbolbild)
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Orangen werden häufig vor und nach der Ernte mit Pflanzenschutzmitteln und Wachsen behandelt. Verbraucher sollten beim Saftpressen aufpassen, dass die Stoffe nicht in den Saft gelangen (Symbolbild).

Zum Frühstück ein frisch gepresster Orangensaft – so lässt es sich gut in den Tag starten. Doch Vorsicht, auf der Orangenschale können sich Pestizidrückstände befinden, die beim Pressen in den Saft gelangen. Wir geben Tipps für einen sicheren Umgang mit dem Obst.

München – Frisch gepresster Orangensaft schmeckt besonders gut. Leider werden Zitrusfrüchte wie Orangen und Zitronen zum Schutz vor Schädlingen vor und nach der Ernte häufig mit Pflanzenschutzmitteln und Wachsen behandelt, um sie für die Lagerung und den Transport haltbar zu machen. Um zu verhindern, dass diese Substanzen in den Saft übergehen, sollte man beim Pressen der Früchte ein paar Regeln beachten.*

So sollten Verbraucher vor der Verarbeitung die Orangen immer gründlich mit lauwarmen Wasser waschen und mit einem Küchentuch abtrocken. Achten Sie beim Kauf auf Orangen mit dem Hinweis „unbehandelt“ oder „Schale zum Verzehr geeignet“. Diese Früchte werden weder vor noch nach der Ernte mit Pestiziden behandelt. Allerdings sind sie oft schwer zu finden, da es um einen freiwilligen Hinweis handelt. Auf Nummer sicher gehen Verbraucher bei biologisch angebauten Orangen, die weder mit Pestiziden noch Wachsen behandelt werden dürfen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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