Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Gesunder Geist

Morgens erstmal drei Minuten durchatmen

Um Alltagsaufgaben besser bewältigen zu können, sollte man sich schon morgens etwas Zeit zur Besinnung gönnen. Foto: Kai Remmers
+
Um Alltagsaufgaben besser bewältigen zu können, sollte man sich schon morgens etwas Zeit zur Besinnung gönnen.

Wer den Tag entspannt beginnt, kommt besser durch den Joballtag. Daher sollte man sich gleich morgens drei Minuten Zeit nehmen, um in sich hineinzuhorchen, rät ein Experte für Achtsamkeit.

Mehr auf sich achten, weniger stressen lassen - das nehmen sich viele Menschen vor. Achtsamkeitstrainer Günter Hudasch rät, gleich morgens damit anzufangen.

«Es hilft schon, sich nach dem Aufstehen drei Minuten Zeit zu nehmen», erklärt der Vorstand des Verbands der Achtsamkeitslehrer MBSR-MBCT. Am besten stellt man sich eine Eieruhr und hört drei Minuten lang ganz bewusst auf den eigenen Atem. Welche Gedanken kommen, welche bleiben, welche gehen? Dabei lernt man zu unterscheiden: Welche Probleme sind wirklich wichtig? Und wo hat man sich vielleicht einfach nur hineingesteigert?

Hudasch zufolge sei das auch im Job sinnvoll. Oft sehen sich Arbeitnehmer einem Berg von Aufgaben gegenüber. Dann sei es gut, nicht einfach draufloszuarbeiten, sondern erstmal in sich zu gehen und dann Prioritäten zu setzen.

Entspannen, aber wie?

Atemtherapie, Autogenes Training oder Meditation - es gibt verschiedene Techniken zum Entspannen. Lesen Sie hier mehr über die Unterschiede und Gemeinsamkeiten.

Einmal tief Luft holen

Welchen Effekt das Atmen tatsächlich auf unser Gehirn hat, zeigt auf eine Studie, wie Merkur.de berichtet.

dpa/tmn

Kommentare