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Wenn Kälte weh tut

Kälteallergie: Das müssen Sie bei schmerzendem Hautausschlag machen

Zu sehen ist eine junge Frau, die auf einem verschneiten Feld steht und eine gelbe Jacke sowie eine blaue Mütze trägt. (Symbolbild)
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Wer an einer Kälteallergie leidet, muss bei niedrigen Temperaturen eine Mütze tragen. (Symbolbild)

Menschen, die an einer Kälteallergie leiden, können im Winter nur mit Vorsichtsmaßnahmen an die frische Luft. Das ist die Ursache der Krankheit.

Berlin – Die ersten Sonnentage hat uns das neue Jahr zwar schon geschenkt, Schnee, Frost und eisiger Wind sind aber auch im Februar noch normal. Wenige Menschen mögen so ein Wetter und verkriechen sich lieber unter ihrer Decke. Einige Menschen leiden aber tatsächlich, wenn sie bei niedrigen Temperaturen nach draußen gehen. Grund ist eine Kälteallergie. Wobei der Begriff irreführend ist, denn die schmerzhafte Reaktion der Haut ist keine allergische Reaktion.
Wie sich Betroffene einer Kälteallergie am besten schützen, weiß 24vita.de.*

Normalerweise zeigt sich eine Kälteallergie anhand von juckenden, geröteten Hautstellen. Die Hautpartien fühlen sich an, als wären sie mit Brennnesseln in Kontakt gekommen, weswegen auch von Nesselsucht die Rede ist. Frauen reagieren doppelt so häufig auf Kälte wie Männer. Die Ursache ist aber keine Allergie. Die Hautrötungen sind Folge von physikalischen Reizen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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