Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Herpes Zoster und Komplikationen

Gürtelrose Spätfolgen: Patienten berichten von Schlaganfall und chronischen Schmerzen

Gürtelrose wird durch das Varizella-Zoster-Virus, das auch Windpocken verursacht, hervorgerufen.
+
Das Gürtelrose-Virus kann chronische Schmerzen, eine Gehirnentzündung und einen Schlaganfall zur Folge haben. (Symbolbild)

Wer Windpocken hatte, kann auch eine Gürtelrose entwickeln. Zwei Betroffene erleben hautnah, welche schweren Folgen die Viruserkrankung mit sich bringt.

München – Windpocken gelten im Volksmund als typische „Kinderkrankheit“, weil es in der Regel die Kinder sind, die sich in frühen Jahren mit dem Varizella-Zoster-Virus (VZV) infizieren. Dabei können sich auch ungeimpfte Jugendliche und Erwachsene mit dem Erreger anstecken und erstmalig Windpocken durchmachen sowie Jahrzehnte nach der Infektion eine Gürtelrose als Folgeerkrankung entwickeln – nicht selten mit einem schweren Verlauf sowie Komplikationen und Spätfolgen.
Welche schweren Verläufe und Komplikationen zwei Betroffene erfahren mussten und mit welchen Spätfolgen nach einer Gürtelrose sie heute leben müssen, verraten beide 24vita.de exklusiv im Interview.

Häufig beginnt eine beginnende Gürtelrose-Erkrankung mit starker Erschöpfung, Müdigkeit und nicht selten Fieber. In den allermeisten Fällen treten plötzlich starke Schmerzen auf, die nicht selten in den Rücken oder die Arme ausstrahlen und so zunächst missinterpretiert werden, wie es auch Pia H. und Barbara D. erlebten. Erst nach ca. fünf Tagen zeigten sich die typischen Symptome: starke Nervenschmerzen und roter Hautausschlag mit Bläschen. Die „Gürtelrose“ betrifft jedoch bei weitem nicht nur die Haut im Gürtelbereich. Auch Gehirninfektionen sind möglich, insbesondere nach einer vorangegangenen Corona-Erkrankung.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

Kommentare