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Nicht in die Tonne

Grillen mit Gemüseresten

Auf den Rost statt in die Tonne: Grillen mit Gemüseresten
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Gemüsereste können auf dem Grill lecker verwertet werden - etwa als Spieße.

Es müssen nicht immer Bratwurst oder Steak sein. Auch Gemüse macht sich gut auf dem Grill. Das ist besser für die Umwelt. Und kann ziemlich abwechslungsreich sein, Resteverwertung inklusive.

Bremen - Maiskolben haben es vorgemacht: Auch Gemüse kann eine Karriere als Grillklassiker hinlegen. Doch damit muss der pflanzliche Grillgenuss ja nicht enden.

Pilze machen sich ebenfalls gut auf dem Rost - zum Beispiel in Scheiben geschnittene Kräuterseitlinge, Shiitake-Pilze in Kräuter-Knoblauch-Marinade und Austernpilze mit Zitronenmelisse. Laut der Verbraucherzentrale Bremen liefern sie nicht nur eine gute Portion Eiweiß, sie schmecken gegrillt auch aromatisch.

Gemüsereste auf dem Spieß

Das Praktische am Grillen mit Gemüse: Reste können dabei lecker verwertet werden - und müssen nicht in der Tonne landen. Mit Gemüseresten von Paprika, Fenchel, Zwiebel, Süßkartoffel oder Zucchini lassen sich etwa bunte Spieße zubereiten. Die Verbraucherzentrale Bremen rät die Zutaten dafür einfach in kleine Stücke zu schneiden und abwechselnd mit Hirtenkäse aufzuspießen. Danach in Marinade einlegen und von allen Seiten grillen.

Grillkorb oder Grillpfanne verwenden

Spargel könne den Verbraucherschützern zufolge ebenfalls gut gegrillt werden. Und aus Blumenkohl lasse sich einfach eine Grillspezialität im Backteig zubereiten. Dafür wird der Blumenkohl in kleine Röschen geteilt und in einer Mischung aus Mehl, Wasser, Ei, Backpulver und Öl gewendet. Je nach Größe können die Backteigröschen dann auf Spieße gesteckt oder direkt auf den Rost gelegt werden. Lecker dazu: Barbecue-Sauce.

Wer verhindern will, dass beim Grillen kleine Gemüsestücke vom Rost in die die Glut rutschen, kann einen Grillkorb oder eine Grillpfanne aus Edelstahl verwenden. Auf Alufolie als Grillunterlage sollte bei salzigen oder marinierten Gemüsestücken aber besser verzichtet werden: Säuren und Salz können Alupartikel aus der Folie lösen, die dann in die Lebensmittel übergehen. dpa

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