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Kaum wiederzuerkennen

Fünffache Oma nimmt 32 Kilo in drei Monaten ab - ganz ohne Sport

Ana Reyes konnte sich kaum mehr bewegen und war wegen ihres Übergewichts depressiv. Doch dann bewegte sie ein Foto zum Abnehmen. Mit riesigem Erfolg.

32 Kilo in nur zwölf Wochen – das ist das stolze Abnehm-Ergebnis von Ana Reyes. Die fünffache Großmutter hat dank einer einfachen Ernährungsumstellung ihre Lebensfreude wiedergefunden.

Mit diesem simplen Ernährungsplan nahm Ana Reyes 32 Kilo ab

Zuvor litt sie an Depressionen und wollte kaum mehr vor die Türe gehen, weil sie sich so sehr für ihr Übergewicht schämte. Doch erst, als ihre Tochter ein Foto von ihr machte, fand die 54-Jährige endlich den Mut und den Willen, etwas dagegen zu unternehmen.

Reyes, die in Sydney lebt, meldete sich bei einem Ernährungsprogramm namens "123diet" an, dass auf gesunde Lebensmittel mit geringem Kohlenhydratanteil setzt. Zudem nahm Reyes natürliche Diät-Tropfen ein, die helfen sollen, Gelüste nach Süßem zu stoppen. Ihr täglicher Essensplan sah von nun an wie folgt aus:

  • Frühstück: Joghurt mit Beeren und Obst
  • Mittags: Salat mit viel Eiweiß
  • Abends: Steak oder Fisch mit Gemüse

Auch interessant: Diese junge Frau will abnehmen - so sieht sie jetzt aus.

Kaum zu glauben: Nur drei Monate ist Reyes völlig verändert

Anfangs sei der Kohlenhydratentzug schwer gewesen, verrät die Australierin gegenüber der britischen Daily Mail. Doch nach zwei Tagen habe sie sich einfach nur noch "fantastisch" gefühlt.

Mehr zum Thema im Video

Abnehmen mit einer einfachen Regel: So verlor diese Frau 70 Kilo

2015 wog Amanda Woods noch 170 kg. Zwei Jahre später hat sie rund 70 kg abgenommen und ist kaum wiederzuerkennen. Ein einfacher Tipp eines Ernährungsberaters half ihr dabei.

Erfahren Sie hier, wie diese 100-Kilo-Frau dank einer genialen Idee abnehmen konnte.

Heute ist sie kaum wiederzuerkennen – auch die 50-Jährige ist begeistert über ihren tollen Diäterfolg: "Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich einmal so zufrieden mit meinem Aussehen sein werde. Ich bin einfach wirklich glücklich – nicht nur körperlich, sondern auch psychisch. Das hier hat mein Leben komplett verändert", freut sie sich.

Lesen Sie auch: Mit der Stoffwechselkur verlieren Sie bis zu zehn Kilo in drei Wochen.

jp

Schnell schlank und fit: Acht gesunde Zuckeralternativen

Reissirup auf einem Löffel
Die wenigsten kennen ihn, doch Veganer schätzen ihn schon seit langem: den Reissirup. Auf den ersten Blick hat er die gleiche Konsistenz und Farbe wie Honig, doch er ist transparenter. Dennoch kann man mit Reissirup sein Frühstück aufpeppen. Er süßt zwar etwas weniger als Haushaltszucker, hat dafür aber einen leicht karamellartigen Geschmack. Zudem enthält er viele Mineralstoffe wie Magnesium, Eisen oder Kalzium und hält dank seiner Mehrfachzucker den Zuckerausstoß gering. © J. Pfeiffer/Imago
Kokosblütenzucker in Schale und Kokosnuss
Kokosblütenzucker, auch Kokos- oder Palmzucker genannt, ist dank seines niedrigen glykämischen Index bereits ein Star in der veganen und der Paleo-Community. Deshalb wird er besonders bei Diabetes, hohem Blutdruck oder Herzerkrankungen empfohlen. Der Kokoszucker wird aus dem Nektar der Kokospalme hergestellt und ist ebenfalls reich an diversen Mineralstoffen. Dennoch schmeckt er nicht nach Kokos, sondern hat ebenfalls eine karamellige Note. Man kann ihn 1:1 wie braunen Zucker verwenden. © J. Pfeiffer/Imago
Ahornsirup auf Waffel
Wer schon einmal in den USA oder Kanada war, kennt ihn meist auf Pancakes zum Frühstück: den Ahornsirup. Als gesunde Alternative ist er bei Veganern sehr beliebt. Er wird aus kanadischen Ahornbäumen gewonnen und als Saft eingekocht. Er gilt als natürliches Süßungsmittel und ist in verschiedenen Qualitätsgraden (AA, A, B, C, D) erhältlich. Auch Ahornsirup wird für seine vielen Mineralstoffe und Spurenelemente geschätzt. Zudem sollen darin befindliche Substanzen antioxidativ und entzündungshemmend wirken. © Kia Cheng Boon/Imago
Birkenzucker in Schale und Löffel
Xylit wurde ursprünglich aus Birkenholz gewonnen, deshalb ist er auch als Birkenzucker bekannt. Wie die Krankenkasse AOK weiter informiert, wird er heute allerdings aus Maiskolbenresten, Stroh oder anderen Hölzern hergestellt. Der Zuckeralkohol hat deutlich weniger Kalorien als Zucker. © J. Pfeiffer/Imago
Birkenzucker in Schale und Löffel
Neben Xylit gehört auch Erythrit zu den Zuckeralkoholen und wird als Zuckeraustauschstoff verwendet. Er sieht dem Haushaltszucker ebenfalls gleich und schmeckt süß. Er kommt in natürlicher Form in Käse, Mais oder Obst vor und wird durch Fermentation gewonnen. Erythrit enthält ebenfalls kaum Kalorien und beeinflusst nicht den Blutzucker- oder Insulinspiegel. Daher wird er bei Diabetes oder Übergewicht empfohlen. Allerdings süßt er nicht so stark wie Xylit oder normaler Haushaltszucker. © J. Pfeiffer/Imago
Gesundes Frühstück, Müslischüssel mit Obst
Agavensirup ist ein Süßungsmittel, das aus der Agavenpflanze gewonnen wird. Hier gilt wie bei Apfeldicksaft: Sie sollten das Produkt in Maßen genießen, weil es hauptsächlich aus Fruchtzucker besteht. Agavensirup hat aber weniger Kalorien als Zucker, was ihn zum besseren Diät-Begleiter macht. Auch für die Umwelt ist der Kauf von Agavendicksaft eher schädlich, auch wegen der langen Transportwege. Sie wollen nicht auf Agavensirup verzichten? Greifen Sie in dem Fall am besten zum Bio-Produkt.  © Imago
Griechischer Joghurt mit frischen Früchten steht neben einem Glas voller Honig
Honig gilt seit Menschengedenken als wertvolles Nahrungs- und Heilmittel. Er wird von Bienen aus gesammeltem Nektar von Blüten oder durch Ausscheidungsprodukte verschiedener Läusearten, dem sogenannten Honigtau, produziert. Honig besteht zu 80 Prozent aus reinem Zucker. Heutzutage wird er als Süßungsmittel genutzt und seit der Antike für seine entzündungshemmende und antibakterielle Wirkung bei diversen Erkrankungen gerühmt. © Imago
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker.
Stevia wird aus der südamerikanischen Pflanze Stevia rebaudiana (auch "Süßkraut" oder "Honigkraut" genannt) gewonnen und ist ebenfalls ein natürlicher und beliebter Süßstoff. Er besteht großteils aus den sogenannten Stevioglycosiden und hat weder Kalorien noch Zucker. Daher ist Stevia bei Diabetes, Insulinresistenz und sogar zur Kariesprophylaxe geeignet. Doch Vorsicht: Der Süßstoff ist bis zu 300 Mal süßer als herkömmlicher Haushaltszucker. © Marijan Murat/dpa

Rubriklistenbild: © Facebook / Daily Mail Australia

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