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Nach Rückzug von Ex-Kanzler Kurz

Polit-Beben in Österreich hält an: Kanzler Schallenberg tritt zurück sobald Nachfolger feststeht

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MÜDIGKEIT, SCHWINDEL, GEREIZTHEIT

Ständig müde und schlapp: Frühjahrsmüdigkeit oder erschöpft vom Heuschnupfen?

Zwei Frauen sitzen auf einer Bank mit aufgeklappten Büchern auf dem Gesicht in der Sonne und schlafen (Symbolbild).
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Frühling ist eigentlich ein Grund zu Freude, einige Menschen leiden in dieser Zeit aber an Müdigkeit, Gereiztheit und Schwindel (Symbolbild).

Der Frühling weckt bei vielen Menschen die Lebensgeister. Bei anderen beginnt jetzt dagegen die Zeit des großen Gähnens: sie leiden an Frühjahrsmüdigkeit oder Heuschnupfen und fühlen sich schlapp, antriebslos und gereizt.

Berlin – Die Sonne scheint, die Temperaturen steigen und die ersten Blumen blühen: Bei vielen Menschen steigt mit dem einsetzenden Frühjahr auch die Stimmung. Für viele bedeutet die Wetterumstellung aber auch Müdigkeit, Kopfschmerzen, Schwindel und Gereiztheit – die sogenannte „Frühjahrsmüdigkeit“ kündigt sich an. Bei Pollenallergikern ist dagegen nicht die Frühjahrsmüdigkeit schuld, wenn sie sich schlapp und unkonzentriert fühlen. Denn Heuschnupfen belastet nicht nur die Augen und Atemwege, sondern schlaucht, ähnlich wie die Frühjahrsmüdigkeit, den ganzen Körper.*

Experten gehen davon aus, dass mehrere Faktoren für die Frühjahrsmüdigkeit verantwortlich sind. So weiten sich die Blutgefäße mit den steigenden Temperaturen und der Blutdruck sackt ab, was den Kreislauf durcheinander bringt. Hinzu kommt eine Umstellung des Hormonhaushaltes. Dann helfen vor allem Bewegung, Sonne und frische Luft! Wird die Müdigkeit von Fließschnupfen, Niesattacken, Augenjucken oder Hautekzemen begleitet, handelt es sich dagegen vermutlich eher um eine Allergie. Bei Verdacht sollten Betroffene unbedingt zum Arzt gehen. Er wird einen Allergietest durchführen und bei Bedarf die Behandlung mit Allergiemedikamenten anordnen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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