Expertentipp von Rosenheimer Schönheitschirurg

Mit Eigenfett zum Traumdekolleté - Tipps vom Experten Dr. Sandweg

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Viele Frauen sind mit ihrer Brust unzufrieden. Zu klein, zu schlaff, nicht symmetrisch - Gründe dafür gibt es viele. Welche Möglichkeiten der Brustvergrößerung es heutzutage gibt, verrät Ihnen Dr. Sandweg, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Rosenheim. Kennen Sie schon die Eigenfett-Methode?

Dr. Florian Sandweg

"Frauen, die sich nach dem Abstillen die junge Form ihrer Brüste zurückwünschen oder junge Frauen, die noch nie mit ihrer Brust zufrieden waren, sind die häufigsten Patientinnen in meiner Praxis AMOSARO," so der Experte. Der Wunsch nach einer schönen Brust - wohlgeformt und straff - hat viel mit Selbstbewusstsein zu tun. Kein Symbol steht so sehr für Weiblichkeit wie die Oberweite. Welche Möglichkeiten bietet die Ästhetische und Plastische Chirurgie also?

Brustvergrößerung mit Eigenfett

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Wer insgeheim von einer Brustvergrößerung träumt, vor Fremdkörpern wie Implantaten aber zurückschreckt, kann mit einer Eigenfett-Behandlung ein besonders natürliches Ergebnis erzielen. Bei dem Eingriff, der nicht länger als zwei Stunden dauert, werden körpereigene Fettzellen genutzt, um die Brüste möglichst schonend zu vergrößern.

Im ersten Behandlungsschritt wird der Patientin überschüssiges Fett von Depots wie Bauch, Oberschenkel oder Hüften entnommen. Das gewonnene Fett wird so aufbereitet, dass nur noch Fett- und Stammzellen von bester Qualität vorhanden sind. Im zweiten Schritt wird das aufbereitete Fett in die Brust injiziert. Die Einstichstelle am Brustwarzenrand ist nach der Behandlung fast nicht sichtbar. Schnitte sind keine nötig. Ein beliebter Nebeneffekt: "Da wir bei der Behandlung körpereigenes Fett benutzen, verschwinden lästige Fettpolster." Auch der möglicherweise nach der Vergrößerung mit Silikon notwendig werdende Implantatwechsel fällt weg.

Dr. Sandweg empfiehlt die Behandlung mit Eigenfett vor allem Frauen, die sich moderaten Volumengewinn wünschen. Eine Vergrößerung um etwa eine halbe bis einer Körbchengröße pro Sitzung sind möglich. "Möchte eine Patientin eine größere Veränderung, können wir dies nur in mehreren Sitzungen erreichen, die im Abstand von drei Monaten stattfinden. Ein Zuwachs von beispielsweise Körbchengröße A auf C gelingt nur mit Implantaten." Raucherinnen sollten etwa drei Monate auf Nikotin verzichten. "Die Erfahrung zeigt, dass die Erfolgsquote bei Raucherinnen deutlich geringer ist."

Brustvergrößerung mit Implantaten

Eine Brustvergrößerung mit Silikonimplantaten hat den Vorteil, dass vor dem Eingriff eine genaue Wunschgröße festgelegt werden kann. Auch ein Volumengewinn von mehr als einer Körbchengröße ist kein Problem. "Für Patientinnen, die ihr Wunschergebnis möglichst schnell erzielen möchten, sind Implantate wahrscheinlich die richtige Wahl", erklärt Dr. Sandweg. Bei der Behandlung mit Eigenfett ist das endgültige Ergebnis erst nach drei Monaten sichtbar. 50 Prozent des injizierten Volumens werden vom Körper abgebaut. Es muss also anfänglich mehr Fett entnommen und in die Brüste injiziert werden, als nach drei Monaten übrig bleiben soll. Überraschungen oder Unsicherheiten bezüglich der Größe gibt es mit Implantaten nicht.

Auch wenn die "klassische" Brustvergrößerung mit Implantaten längst nicht so innovativ scheint, wie die Behandlung mit Eigenfett, auch hier gibt es neue Entwicklungen. "Die Zukunft geht zu 30 Prozent leichteren Implantaten. Frauen tragen dann also bei gleicher Implantatsgröße 30 Prozent weniger Gewicht", erklärt Dr. Sandweg. Eine herausragende Entwicklung in der Schönheitschirurgie. Unerwünschte Effekte wie störendes zusätzliches Gewicht bei sportlichen Aktivitäten werden gemindert, das Bindegewebe wird geschont.

Dr. Sandweg berät Sie in einem persönlichen Gespräch in der Rosenheimer Praxis AMOSARO gerne darüber, welche Behandlung für Sie am besten geeignet ist.

Quelle: rosenheim24.de

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