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Heuschnupfen, Asthma, Neurodermitis & Co.

Covid-19 bei Kindern mit allergischen Erkrankungen: Kein höheres Risiko bei Allergien

Ein Kind mit Maske wird mit einem Thermometer auf Fieber getestet (Symbolbild).
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Risikofaktor Allergie? Vorerkrankungen wie Allergien und Asthma scheinen sich nicht auf den Verlauf einer Corona-Infektion auszuwirken (Symbolbild).

Kinder mit allergischen Erkrankungen wie Heuschnupfen, Asthma oder Neurodermitis scheinen nicht häufiger an Corona zu erkranken – zu diesem Ergebnis kommen zwei aktuelle Studien aus Zürich und Wuhan.

Berlin – Das Coronavirus macht auch vor den Kleinsten keinen halt. Anders als bei vielen Erwachsenen verläuft eine Covid-19-Infektion bei Kindern in der Regel jedoch deutlich leichter. So haben Kinder meist nur mit einem milden Krankheitsverlauf zu kämpfen. Doch gilt das auch für Kinder mit Vorerkrankungen wie Asthma, Allergien oder Neurodermitis? Wissenschaftler aus Zürich (Schweiz) und Wuhan (China) haben nun untersucht, ob eine Erkrankung mit dem Coronavirus allergische Kinder schwerer trifft als Kinder ohne Allergien*.

Für die Studie untersuchten die Forscher nach Angaben der Europäischen Stiftung für Allergieforschung*(ECARF) die Daten von 182 Kindern im Alter von drei Tagen bis 15 Jahren. Die Studienergebnisse zeigen aber auch: Schwere Krankheitsverläufe und schlechte Laborwerte treten unabhängig davon auf, ob ein Kind an einer allergischen Erkrankung leidet oder nicht. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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