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Pflanzliches Eiweiß

Die Kombi macht's: Mais und Bohnen bilden ein Dreamteam

Polentaschnitten auf einem Teller mit Tomaten garniert
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Gebratene Polentaschnitten aus Polenta-Maisgries sind schnell gemacht. Für den optimalen Mix der Eiweißbausteine wären dazu passend Bohnen oder Linsen ideal.

Ob frisch gekocht, als gegrillter Kolben oder als Polenta: Wer Mais liebt, kommt auf verschiedenste Weise auf seine Kosten. So kommt er besonders proteinreich auf den Teller.

Bremen - Vegetarier und Veganer wissen Mais als Eiweißlieferant zu schätzen. Da einzelne pflanzliche Lebensmittel nicht alle wichtigen Eiweißbausteine gleichzeitig vereinen, sollten mehrere kombiniert werden. Und da gibt es ein unschlagbares Duo: „Die besten Kombinationspartner für Mais sind Hülsenfrüchte wie Bohnen oder Linsen“, sagt Annabel Dierks, Ernährungsexpertin der Verbraucherzentrale Bremen.

Neben Eiweißbausteinen haben die gelben Körner aber noch mehr zu bieten. „Mais liefert auch Beta-Carotin, eine Vorstufe von Vitamin A. Zudem bringen die Körner wichtige Ballaststoffe mit“, so Dierks. Wenn frischer Zuckermais nicht gerade Saison hat, gibt es ihn alternativ tiefgefroren oder in Dosen.

Für die schnelle Küche ist Maisgries optimal. Daraus lassen sich herzhafter oder süßer Polentabrei, Polentanockerln oder gebratene Polentaschnitten zaubern. Die Hauptzutaten sind überall Maisgries, Wasser und Gewürze. Wer dabei wenig Lust auf häufiges Umrühren hat, kauft Polenta-Maisgries. Schon vorgegart und wieder getrocknet, hat er eine geringere Kochzeit. Nur noch mit Gewürzen, Salz und Pfeffer abschmecken und fertig. Und was gibt's dazu? Für Dierks keine Frage: natürlich Bohnen. dpa

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