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Digitale Gesundheitsassistentin

Diagnose über WhatsApp? Neue Funktion soll im Krankheitsfall helfen

Finger tippt auf das WhatsApp-Symbol auf dem Smartphone-Bildschirm.
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Eine digitale Gesundheitsassistentin soll bei der ersten Diagnose helfen.

Symptome bei WhatsApp eintippen und Diagnose erhalten? Was seltsam klingen mag, soll dank einer neuen Funktion nun tatsächlich möglich sein. Was dahinter steckt.

Wer unter Beschwerden leidet, will nicht immer sofort zum Arzt gehen – meistens soll „Dr. Google“ einen ersten Hinweis darauf geben, ob es sich um etwas Ernsteres handelt oder die Symptome von selbst verfliegen könnten. Erst dann entscheiden sich manche für den Gang zum Experten – obwohl eine Eigen-Diagnose durch Wissen aus dem Internet eine Beratung durch den Arzt nicht ersetzt. Dennoch gibt es nun einen Gesundheitsservice* übers Smartphone: „Emma“ soll bei Krankheitssymptomen eine erste Anlaufstelle sein.

Gesundheitsassistentin „Emma“: So soll die Diagnose per App erfolgen

Die digitale Gesundheitsassistentin „Emma“ soll Kunden des Auslandsversicherers BDAE eine schnelle und unkomplizierte Hilfe bieten, wenn sie auf Reisen Krankheitssymptome an sich bemerken. Denn aufgrund von Sprachbarrieren oder der Angst vor hohen Behandlungskosten scheuen viele Menschen im Ausland den Gang zum Arzt. In diesem Fall können Betroffene einfach „Emma“ ihre Symptome beschreiben und eine erste Einschätzung dazu erhalten, woher die Beschwerden kommen und welche weiteren Schritte vorgenommen werden sollten. Das heißt, Nutzer kommunizieren zunächst mit einer künstlichen Intelligenz.

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Für die Nutzung des Dienstes muss keine neue App installiert werden – bei der Anmeldung wählen User einfach aus, über welchen Messenger-Dienst sie mit „Emma“ kommunizieren wollen. Das kann zum Beispiel WhatsApp oder ein anderer Web-Chat sein. Neben einer Diagnose gibt es dann auch die Möglichkeit, direkt mit einem Facharzt zu sprechen. Die Kommunikation mit dem Experten soll dann persönlich oder per Chat stattfinden.

Gesundheitsservice ersetzt nicht den Gang zum Arzt

Generell sollten Nutzer beachten, dass eine alleinige Diagnose durch „Emma“ nicht den Arzt ersetzen kann. In manchen Fällen könnte es zwar hilfreich sein, um schnell Entwarnung zu erhalten, doch bei anhaltenden Beschwerden ist weiterhin ein Experte aufzusuchen. (fk) *Merkur.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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