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Im Schlaf: Achten Sie auf dieses Warnsignal für Demenz

Ein Mann liegt im Bett neben einem Nachttisch mit Medikamenten. (Symbolbild)
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Nahrungsmittel mit Melatonin sollen bei Schlafstörungen helfen. (Symbolbild)

Forscher haben ein Warnzeichen entdeckt, das auf Demenz oder Parkinson hinweisen soll – bereits Jahrzehnte vor Ausbruch der Krankheit. Und zwar im Schlaf.

Toronto – Bei einer Demenz handelt es sich um eine neurodegenerative Erkrankung, die meist im Alter auftritt. Die häufigste Form ist Alzheimer. Hierbei lagern sich Eiweiß-Plaques zwischen den Nervenzellen im Gehirn ab und stören somit die Kommunikation sowie den Transport wichtiger Nährstoffe. Die Folgen sind weitreichend.
Doch Neurowissenschaftler der Universität von Toronto haben herausgefunden, dass es ein frühes Warnzeichen für Demenz geben soll, weiß 24vita.de.*

Das könne bereits Jahrzehnte vor Ausbruch der Krankheit darauf hinweisen, ob man später Demenz entwickelt. Das Verblüffende daran: Laut den kanadischen Forschern soll es sich in unserem Schlafverhalten zeigen!

Dass chronische Schlafstörungen die Gesundheit belasten können, ist vielen bereits bekannt. Schnarchen zum Beispiel soll etwa auf Dauer zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen. Wer hingegen schlecht ein- oder durchschläft, fühlt sich mit der Zeit immer erschöpfter, was wiederum auf die Psyche schlagen kann. Personen, die nachts extrem unruhig schlafen, aggressiv träumen und im Traum um sich schlagen, sind häufig von einer sogenannten REM-Schlafverhaltensstörung („REM Sleep Behavior Disorder“, RBD) betroffen. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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